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Schaakdatabase

EIN Schachdatenbank ist ein Datenbank in denen Daten über gespielt Schachspiele gerettet werden. Solche Datenbanken werden von verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen in der Schachwelt erstellt und gepflegt. Diese werden als kommerzielles Produkt verkauft CD-ROM freigegeben, oder durch Internet Verstreut.

Bestimmte statistische Daten können aus den Parteiendatenbanken abgeleitet werden:

  • wie oft die verschiedenen Züge in einer bestimmten Stellung gespielt werden
  • Was ist das Ergebnis jedes Zuges (wie oft gewinnt Weiß, ist es ein Remis und Schwarz gewinnt)
  • wie die obigen Daten mit der Stärke zusammenhängen (FIDE-Bewertung) der Spieler
  • welche Varianten ein bestimmter Spieler normalerweise spielt

Diese Daten können für die gesamte Sammlung ermittelt werden, es kann aber auch ermittelt werden, wie sie sich im Zeitverlauf entwickelt haben.

Die Datenbanken können sich sowohl quantitativ als auch qualitativ unterscheiden. Dies hängt mit der Sammlungsrichtlinie zusammen:

  • Sind nur Spiele ab einem bestimmten Level enthalten oder auch Spiele von Amateuren aus der unteren Liga?
  • allein sein regelmäßige Schachspiele mit regelmäßiger Bedenkzeit hinter die Tafel genommen, oder auch Blitz, Schnellschach, Fernschach und Online-Schach über das Internet?
  • Werden nur Parteien von Menschen genommen, oder auch von Computers?
  • Sind nur Parteien aus bestimmten Regionen enthalten oder aus allen Teilen der Welt?
  • Sind historische Partysammlungen enthalten oder nur zeitgenössische?
  • Inwieweit wird die Datenbank bereinigt (Dubletten, Notationsfehler etc.)?
  • Wie viel Aufwand wird betrieben, um Parteien aus allen Teilen der Welt anzufordern und hinzuzufügen?
  • Wie viel Aufwand wird bei der unterschiedlichen Schreibweise der Namen unternommen, um Spiele den richtigen Spielern zuzuordnen?
  • Wie viel Aufwand wird betrieben, um unvollständige Aufzeichnungen in historischen Sammlungen zu suchen und zu vervollständigen (zum Beispiel: Jahr, Ergebnisse, Namen und Bewertungen beider Spieler)?

Der gegenseitige Austausch und die Ergänzung der Datenbanken wird durch kommerzielle Interessen, andere Grundsätze der Sammlungspolitik und die Datenbankrecht.

In der Praxis ist die Befüllung der Datenbanken durch die Verfügbarkeit der gespielten Spiele und den Umfang der Digitalisierung der Spielnotizen begrenzt. Bei geschlossenen internationalen Spitzenturnieren ist es mittlerweile selbstverständlich, dass die gespielten Spiele in digitaler Form über das Internet verbreitet werden. Aber bei offenen Turnieren mit regionalem Charakter und bei Amateurturnieren werden die Spielnotizen oft nicht systematisch gesammelt, digitalisiert und verteilt.

Bei der Interpretation der Statistiken ist zu beachten, dass die Zahlen eigentlich mehr über die konkrete Datenbank aussagen, aus der sie entnommen wurden, als über die möglichen Züge.

Siehe auch

Externe Links