WikiDer > Gekreuzte Wasserschläuche

Schele waterslangen
gekreuzte Wasserschläuche
Hubschrauber leopardinus, kopieren Mato Grosso, Brasilien.
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Reptilien- (Reptilien)
Auftrag:squamata (Scale Reptilien)
Unterordnung:Schlangen (Schlangen)
Superfamilie:Colubroidea
Familie:Colubridae (Abgenutzte Schlangen)
Unterfamilie:dipsadinae
Sex
Hubschrauber
Wagler, 1828
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
gekreuzte Wasserschläuche aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Herpetologie

gekreuzte Wasserschläuche[1] (Hubschrauber) sind eine Gattung von Schlangen von der Familie Hornissenschlangen (Colubridae) und die Unterfamilie dipsadinae.[2]

Name und Format

Es gibt 18 Arten, der wissenschaftliche Name der Gruppe wurde zuerst vorgeschlagen von Johann Georg Wagler. Die Schlangen wurden zuvor anderen Gattungen zugeordnet, wie z koluber und Natrium.

Aussehen

Die Augen sind relativ klein, die Nasenlöcher befinden sich im Vergleich zu anderen Schlangen oben am Kopf. Die Tiere haben oft markante Muster aus dunklen Streifen oder Flecken auf der Oberseite des Körpers.[3]

Lebensstil

Die Schlangen sind wasserliebend und verbringen viel Zeit im Wasser. Auf der Speisekarte stehen Wassertiere wie such Angeln und Frösche. Wenn man sich den Schlangen nähert, werden heftige Angriffe ausgeführt, die den Körper platt drücken und größer erscheinen lassen. Im Speichel sind reizende Verbindungen wie such Peptide und wenn ein Mensch gebissen wird, kann dies eine juckende Schwellung verursachen.

Die Weibchen können sowohl Eier legen als auch lebende Junge produzieren und es sind sogar Arten bekannt, bei denen beide Formen vorkommen können, was bei Reptilien sehr ungewöhnlich ist.[3]

Verbreitung und Lebensraum

Vertreter dieser Gattung kommen in Teilen von Südamerika und lebe in den Ländern Venezuela, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Peru, Trinidad, Ecuador, Französisch Guyana, Guyana, Uruguay, Argentinien, Paraguay und Surinam.[2] Viele Arten kommen endemisch für Brasilien. Der Lebensraum umfasst feucht tropisch und subtropisch Tieflandwälder, verschiedene Arten Feuchtgebiete, feucht Savannen und trockene tropische und subtropische Wälder.

Schutz status

Von der Internationalen Naturschutzorganisation IUCN ist zu fünfzehn Arten a Schutz status zugewiesen. Vierzehn Arten gelten als „sicher“ (Least Concern oder LC) und die Arten Hubschrauber petersia wird als „sensibel“ (Near Threatened oder NT) angesehen.[4]

Typen

Die Gattung umfasst folgende Arten mit Autor und Verbreitungsgebiet.

NameAutorVertriebsgebiet
Hubschrauber angulatusLinné, 1758Venezuela, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Peru, Trinidad, Ecuador, Französisch Guyana, Guyana
Hubschrauber apiakaKawashita-Ribeiro, vila & morais, 2013Brasilien
Hubschrauber boitataMoraes-da-silva, amaro, Nonnen, strussmann, Teixeira, Andrade, Süd, Recorder, Rodrigues, curcio, 2019Brasilien
Hubschrauber carinicaudusWied Neuwied, 1825Brasilien
Hubschrauber danieliamaral, 1938Kolumbien
Hubschrauber gomesiamaral, 1921Brasilien
Hubschrauber Hagmanni haMehlschwitze, 1910Brasilien, Venezuela, Peru, möglicherweise in Kolumbien
Hubschrauber infrataeniatusJan, 1865Brasilien, Uruguay, Argentinien, Paraguay
Hubschrauber leopardinusschlegel, 1837Guyana, Surinam, Französisch Guyana, Brasilien, Bolivien, Paraguay, Argentinien, Kolumbien, Ecuador, Peru
Hubschrauber-ModenschauGünther, 1861Brasilien
HubschrauberCosta, Santana, Leal, Koroiva & Garcia, 2016Brasilien
Helikopter-PastaShreve, 1934Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Peru
Hubschrauber petersiaRossman, 1976Ecuador
Hubschrauber polylepisGünther, 1861Brasilien, Kolumbien, Peru, Bolivien
Hubschrauber SkalarJan, 1865Kolumbien, Venezuela
Hubschrauber tapajonicusDa Frota, 2005Brasilien
Hubschrauber trivittatusGrau, 1849Brasilien
Hubschrauber yacuRossman & Dixon, 1975Peru

Zitat