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Schippersinternaat
Ein Skipperinternat in Amsterdam (1948)

EIN Skipperinternat ist ein Internat wahr Kinder leben können, deren Eltern von einem Binnenschiff Segel. Auch Kinder von Wanderfamilien (Kinder von Kirmesbetreibern und Zirkusarbeitern), die nicht in die Fahrschule konnten oder wollten, waren hier.

Die Niederlande

Pflichtschulbildung

Das Pflichtschulbildung gilt auch für Kinder von Skippern. Sie erfüllen die Schulpflicht, wenn sie Stiftung für ländliche Bildung für Segelkinder[1] sind registriert. Eine Anmeldung ist ab 3 Jahren möglich.

Das bedeutet, dass die Eltern ihr Kind (an Bord) selbst mit Lehrmaterialien der Stiftung anleiten und ihrem Kind nach Möglichkeit eine Anlegeschule verspäteter Besuch. Artikel C9 Absatz 2 der Entscheidung zur Migration der Bevölkerung populationGrundschulgesetz (WPO) sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler die Schule (LOVK) in jedem Fall nach Ablauf des Schuljahres verlassen, in dem sie das siebente Lebensjahr vollendet haben.

Die meisten Skipperkinder gehen ab dem 7. Lebensjahr in das Skipperinternat, wo sie in der Gruppe 3 der regulären Grundschule beginnen.[Quelle?]

Zur Schule

Ab einem bestimmten Alter gehen die Kinder an Land, um einen Stammtisch zu bekommen Schule zu besuchen, zunächst regelmäßig regular Grundschule und dann eine weiterführende Schule.Um diese Schule besuchen zu können, benötigt das Kind eine Unterkunft (Unterkunft und Betreuung) an Land. Ein Internat bietet dem Kind einen Platz zum Leben, solange es das Kind besucht Schule müssen oder wollen und solange die Eltern segeln. Der Einfluss des Internatslebens auf ein Kind (positiv/negativ) ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Beispielsweise kann ein Kind schon in sehr jungen Jahren selbstständig werden. Das Kind kann aber auch viel machen Heimweh an die Eltern haben.

Einstellungsänderungen

Der Stand der Dinge in der Binnenschifffahrt hat sich im Vergleich zu vor 15 Jahren verändert. Viele Eigner segeln ständig. Dadurch ist es für Partner und Kinder einfacher geworden, ein Haus an Land zu kaufen und dort ab dem Schulalter des Kindes zu leben. Beim Dauersegeln ist es für die Segeleltern auch einfacher, 2 Wochen an Bord und 2 Wochen an Land zu leben. Vor einigen Jahren war das anders und es war für Skipperkinder ganz normal, ins Internat zu gehen. Jetzt, wo dies nicht mehr der Fall ist, gibt es weniger Begeisterung für die Internatsplätze, was dazu führt, dass die Zusammensetzung kleiner wird und viele Internate sogar ihre Türen schließen.[Quelle?]

Flandern

Der Begriff Skipperinternat ist weniger verbreitet. Der offizielle Name lautet: Heim für Kinder, deren Eltern keinen festen Wohnsitz haben. Auch die Zielgruppe ist breiter, denn im Fokus eines solchen Heims stehen auch Kinder aus Forkrämer und andere wandernde Bevölkerungen. Zum Beispiel wurden fünf von der . anerkannt Flämisches Ministerium für Bildung und Ausbildung, te Antwerpen, Etterbeek, Evergem, Maasmechelen und Wijnegem.

Der Zuschuss vom Ministerium ist für ein solches Internat etwas höher als für ein gewöhnliches Internat Internat, denn auch die Wochenenden müssen betreut werden.

Siehe auch

Liste der Internate in den Niederlanden

Externe Links