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Securail
Interventionsteam mit Hundeführer.
Servicefahrzeug von Securail.

sichern ist der Sicherheitsdienst des Belgische Eisenbahnen. Der Sicherheitsdienst ist Teil des Corporate Security Service, einem Dienst innerhalb der NMBS, die für die Sicherheit von Reisenden, Personal und Kunden verantwortlich ist. Die Sicherheitsbeauftragten führen Interventionen und Kontrollen im Bahnbereich durch.

Geschichte

Ab 1843 wurden einige Beamte der NMBS wegen Vollzeitbeschäftigung angeklagt Polizeieinsätze. Es ging um Polizisten. Sie unterstanden dem Bahnhofsvorsteher.

Anfang der 1970er Jahre beschloss die NMBS, diesen Rahmen zu ergänzen und ihm mehr Eigenständigkeit und eine eigene Funktionshierarchie zu geben. Begleitet wurde diese Selbständigkeit durch eine entsprechende Berufsausbildung in Ausbildungszentren der Stadtpolizei für die Basiskader und in der „Schule für Kriminologie und wissenschaftliche Polizei“ für die Unteroffiziere.

Das Polizeiamtsgesetz vom 5. August 1992 hat dieses Korps als besonderen Polizeidienst formalisiert und in die Polizei integriert. Dasselbe Gesetz verlieh den Polizeichefs und Aufsichtskommissaren den Status eines Beamten der Verwaltungspolizei.

Aufgrund der bevorstehenden Polizeireform Ende der 1990er Jahre wurden die Sonderdienste der Polizei abgeschafft, so dass die Mitglieder wahlweise in die Gendarmerie oder in den Inneren Sicherheitsdienst des NMBS, B-Sicherheit, wechseln konnten. Der interne Sicherheitsdienst wurde schließlich 2004 in einen Sicherheitsdienst, den heutigen Securial, umgewandelt.

Berechtigungen

Seit der Eingliederung der Bahnpolizei in die Bundespolizei ist B-Security für die Sicherheit auf und rund um die Bahn zuständig. Durch die zunehmenden Aggressionen gegen Bahnbeschäftigte und Fahrgäste bestand erneut ein großer Bedarf an mehr Befugnissen. Dieser Anfrage wurde stattgegeben und die interne Sicherheitsdienst wurde eine Sicherheitsbehörde. Die Sicherheitsbeauftragten wurden zu Sicherheitsbeauftragten umgeschult, die mehr Befugnisse haben.

Ein Sicherheitsbeamter hat bestimmte polizeiliche Befugnisse und kann beispielsweise eine Identitätskontrolle durchführen, jemanden festnehmen und möglicherweise gefesselt haben, eine Sicherheitskontrolle durchführen und Personen ohne gültigen Ausweis identifizieren Fahrkarte gewaltsam aus Bereichen entfernen, wo es erforderlich ist. Unter bestimmten Bedingungen kann ein Sicherheitsbeauftragter sogar Pfefferspray benutzen. Securail hat auch Sicherheitsbeauftragte, die mit ihrem Diensthund arbeiten. Alle Befugnisse sind im Gesetz über die private und besondere Sicherheit beschrieben. Dieses Gesetz schreibt das Vorhandensein des Vigilis-Logos, eines markanten „V“, auf der Uniform der Sicherheitsbeamten vor. Allerdings weckt dieses Logo bei Bürgern oft eine fehlgeleitete Assoziation von Sicherheitsbeamten, die ebenfalls dazu verpflichtet sind, aber nicht über diese Befugnisse verfügen. Die Sicherheitsbeauftragten von Securail sind vereidigte Bevollmächtigte mit dem Rechtstitel eines Bevollmächtigten des Justizpolizei (AGP). Als Ergebnis können sie auf Grundlage ihrer Erkenntnisse einen offiziellen Bericht erstellen. Das Gesetz vom 27. April 2018, das Gesetz über die Polizei der Bahnen, erlaubt es dem Sicherheitsdienst, für bestimmte Verstöße selbst Geldstrafen einzuziehen. Dadurch wird die Arbeit der Parkett lindert und verringert die Straflosigkeit. Securail-Fahrzeuge sind mit Blaulicht und optischen Sirenen ausgestattet, um bei Bedarf eine vorrangige Bewegung zu ermöglichen.

Grad

Der Sicherheitsdienst hat folgende Grade:

  • Sicherheitsbeauftragter;
  • Spezialisierter Sicherheitsbeauftragter;
  • Erster Sicherheitsbeauftragter;
  • Stellvertretender Sicherheitschef;
  • Sicherheitschef.