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Semois | ||||
| Länge | 195 km | |||
| Höhe (Quelle) | 400 m | |||
| fließen | 35 m³/s | |||
| Einzugsgebiet | 1329 km² | |||
| Quelle | Arlon | |||
| Mund | Gittergewebe zu Monaterme | |||
| Fließt durch | Belgien, Frankreich | |||
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Das Semois (wallonisch: Simwès, in Frankreich: Semoy, veraltet Deutsche: Sesbach) ist ein rechter Nebenfluss des Gittergewebe.
Der Fluss entspringt in Belgisch-Lothringen und mündet auf französisches Territorium im Gittergewebe. Der Fluss ist 190 km lang, davon 20 km auf französischem Territorium, wo der Name des Flusses as Semoy buchstabiert wird. In Belgien fließt es zum größten Teil durch die Provinz Luxemburg, der Rest im äußersten Südosten von Namur. Es bildet damit die südliche Grenze des Ardennen. Das Einzugsgebiet misst 1329 km², davon 1229 km² in Belgien.
Die Semois erhebt sich in Arlon, wo die Quelle 1966 entdeckt wurde und eingesehen werden kann. Es fließt in westlicher Richtung, parallel zur Staatsgrenze, die vorbeiführt Bohan ist gekreuzt. Für den größten Teil der Schleife von chiny zum Mund, mäandert der Fluss stark. Die Entfernung von der Quelle bis zur Mündung beträgt in der Luftlinie nur 70 km, die Gesamtlänge des Flusses ist jedoch aufgrund der vielen Mäander fast dreimal so lang.
Das Material, in das sich die Semois schneidet, ist hauptsächlich Schiefer. Diese metamorphes Gestein war ursprünglich Ton, der in der Mitte abgelagert wurdeSiegenian (Frühes Devon).
Der bekannteste Ort auf der Semois ist die mittelalterliche Stadt Brühe mit seinem Schloss. Flussabwärts sieht man die Spuren der Tabakanbau die bis Mitte des 20. Jahrhunderts das Tal der Semois prägten und zu denen in Vresse ein Museum ist gewidmet.
Die Mündung in die Maas liegt nördlich von Monaterme in der Abteilung Ardennen.
Nebenflüsse
Fotos
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| Bibliographische Informationen |
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Nationalbibliothek von Frankreich:cb11986510n(Termine) |