WikiDer > Siegessäule

Siegessäule
Siegessäule

Das Siegessäule ("Siegessäule") ist ein Denkmal in Berlin, entworfen von Heinrich Strack. Das Ehrensäule befindet sich in der Großer Tiergarten auf der Großer Stern, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mitten im Park. Der Grund für den Bau war der Sieg von Preußen auf die Dänen im Krieg von 1864. Bis zur Fertigstellung der Kolonne wurden noch mehr Siege in anderen Kriegen (Preußisch-Österreichischer Krieg und Deutsch-Französischer Krieg) errungen. Aufgrund dieser letzten Siege wurde eine Bronzestatue auf die Säule gestellt. Die Siegessäule steht unter Denkmalschutz.

Die Architektur

Die Siegessäule besteht aus einem roten Fundament, das von einer runden, von Säulen umgebenen „Halle“ überragt wird. In diesem Raum, auf dem massiven inneren Kern, a GlasMosaik- entworfen von Anton von Werner. Die Säule selbst besteht aus 4 Sandsteinblöcken, die mit Kanonenrohren verziert sind, die in früheren Kriegen von den Feinden erbeutet wurden. Ein am Fundament angebrachtes Relief musste 1945 auf Anordnung der Franzosen entfernt werden. Die Erleichterung wurde in . gemacht 1980 zurück geben.

Im Inneren der Säule führt eine Wendeltreppe von 285 Stufen zu einer Aussichtsplattform, von der aus man einen Blick auf Berlin hat.

Auf der Siegessäule steht eine vergoldete Bronzestatue Victoria schlägt vor. Die Statue wurde von Friedrich Drake entworfen. Die Statue ist 8,3 Meter hoch und wiegt 35 Tonnen. Das Bild wird auch von den Berlinern liebevoll genannt Goldelse erwähnt.

Da die Siegessäule inmitten eines großen Verkehrsknotenpunkts steht, wurde ein Fußgängertunnel gebaut, damit sie für Fußgänger gefahrlos erreichbar ist. Vier klassizistische Torhäuser aus 1939 Zugang zu diesem Tunnel gewähren. All dies zu einem Design von Albert Speer.

Geschichte

Ursprünglich war die Siegessäule eine 50,66 Meter hohe Säule auf dem Königsplatz (heute Platz der Republik) für die Reichstag gebaut. Im 1938/1939 die Spalte wurde jedoch durch die ersetzt Nazis an seinen jetzigen Standort im Tiergarten umgezogen. Die Nazis fanden diesen Ort besser in Welthauptstadt Germania passen. Eine zusätzliche Säule von 7,5 Metern wurde der Säule hinzugefügt und erreicht die aktuelle Höhe von 66,89 Metern.

Siegessäule für den Reichstag in 1900.

Die Säule hielt dem Zweiter Weltkrieg und der Schlacht um Berlin ohne größere Schäden zu verursachen. Polnische Soldaten hissten die nach der Schlacht um Berlin Polnische Flagge auf dem Gipfel der Siegessäule am 2. Mai 1945. Ab 2004, am 2. Mai, Tag der polnischen Flagge gefeiert. Nach dem Krieg sprachen die Alliierten darüber, ob die Kolonne abgerissen werden sollte oder nicht. Die Franzosen plädierten für den Abriss der Kolonne, aber die Engländer und Amerikaner waren dagegen (die Russen enthielten sich). Einige Teile der Kolonne wurden jedoch übertragen auf Paris und zu den Zitadelle Spandau. Im 1987 die Siegessäule wurde restauriert und die entfernten Teile zurückgegeben. Im 1989 die Restaurierung war abgeschlossen.

Am 15. Januar 1991 war von der Revolutionäre Zellen eine schwere Sprengladung auf die Aussichtsplattform gelegt. Da die Zündung der Ladung teilweise versagte, wurde nur eine Stützsäule leicht beschädigt. Es gab keine Verletzten, da zu diesem Zeitpunkt keine Personen anwesend waren. Wegen der Reparaturarbeiten war die Siegessäule jedoch 10 Monate lang nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Von 1996 bis um 2006 fuhr die Liebesparade um die Säule. Die Säule war jahrelang das Symbol dafür tanzen-Veranstaltung. Fotos davon sind in der Siegessäule zu sehen.

Siehe die Kategorie Berliner Siegessäule von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.