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Simon Rattle
Herr Simon Rattle, 23. Juni 2006.

Simon Denis Rattle (Liverpool, 19. Januar1955) ist ein britischDirigent.

Leben

Er hat das gelernt Klavier und der Violine zu spielen, aber seine erste Arbeit mit Orchester war wie Schlagzeuger. 1971 begann er ein Studium an der Königliche Musikakademie im London, wo er regelmäßig als Dirigent auftrat. Während seines Studiums organisierte und leitete er eine beeindruckende Aufführung MahlersZweite Symphonie. Sein Talent wurde dann von Martin Campbell-White entdeckt, der seitdem sein Manager ist. Im Jahr 1974, in dem er seinen Abschluss machte, gewann er auch den John Player Dirigent Wettbewerb. 1980/81 studierte er an der Universität von Oxford.

Rattle wurde weithin bekannt als Dirigent des City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) von 1980 bis 1998. Er ist Mitbegründer der Birmingham Contemporary Music Group. Außerdem war er Erster Gastdirigent der Rotterdam Philharmonisches Orchester. 1994 wurde er mit dem Titel eines Ritter Bachelor.

Von 2002 bis 2018 war er Chefdirigent der Berliner Philharmoniker als Nachfolger von Claudio Abbado. Ab der Spielzeit 2017-2018 ist er Chefdirigent der London Symphony Orchestra.[1] Im Januar 2021 wurde sein Wechsel zum bekannt gegeben Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im München, wo er 2023 starb Mariss Jansons folgt.[2]

Rattle war von 1980 bis 1995 mit der amerikanischen Sopranistin verheiratet Elise Ross, mit dem er zwei Söhne hat. 1996 heiratete er den amerikanischen Schriftsteller Candace Allan. Seine dritte Frau ist seit 2008 die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená. Mit ihr hat er auch zwei Söhne.

Literatur

  • Kenyon, Nicholas: Simon Rattle: Die Entstehung eines Dirigenten. Faber und Faber, 1987. ISBN 0-571-14670-8.

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