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Einmalige AnmeldungSoftware (abgekürzt) SSO) ermöglicht Endbenutzern die einmalige Verwendung Anmelden Danach wird automatisch Zugriff auf mehrere Anwendungen und Ressourcen im Netzwerk gewährt. Einmal einloggen ist der niederländische Begriff.[1]
Ein Beispiel ist, dass sich ein Endbenutzer bei seinem Fenster-pc danach hinter den Kulissen mit KerberosProtokoll kann auch automatisch bei Netzwerkdiensten angemeldet werden.[2] Dadurch muss sich der Endbenutzer nicht jedes Mal anmelden und der Anmeldebildschirm wird nicht mehr angezeigt. Ein weiteres Beispiel für Single Sign-On ist die Verwendung von a FacebookKonto auf Mobiltelefone in andere Apps Anmelden.[3]
Die Vorteile von Single Sign-On sind:
- Einfachheit für den Endverbraucher
- Der Endbenutzer ist produktiver
- Bietet die Möglichkeit, das einzige verbleibende Anmeldeverfahren zu straffen und das Netzwerk sicherer zu machen.
Wenn das Single Sign-On zum Verknüpfen von Konten verwendet wird, muss sich der Endbenutzer nur ein Kennwort merken. Dadurch wird die Anzahl der Passwortabfragen oder Zurücksetzungen reduziert.
Single Sign-On innerhalb von Organisationen wird oft kombiniert mit AuthentifizierungVerwaltung. Dies vereinfacht den Login-Prozess durch die Verwendung einer Benutzerkarte und eines PIN-Codes beim Anmelden weiter.
Reduzierte Anmeldung
Die Methode reduzierte Anmeldung (RSO) tritt auch aus unpraktischen Gründen auf, beispielsweise wenn verschiedene Sicherheitsstufen für den Zugriff auf bestimmte Ressourcen erforderlich sind. Dies erfordert mehrere Authentifizierungsserver.
Die reduzierte Anmeldung ist der einmaligen Anmeldung sehr ähnlich, jedoch muss sich ein Benutzer erneut anmelden, wenn eine andere Sicherheitsstufe eingestellt ist. Auf diese Weise können Unternehmen eine zusätzliche Sicherheitsebene einrichten.[4]