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Sint Anthonisbos
Sint-Anthonisbos
Die Staatsforste
Naturschutzgebiet
Sint Anthonisbos (Nordbrabant)
Sint-Anthonisbos
Ort
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
OrtLand Cuijk
Koordinaten51° 37′ N, 5° 49′ O
Nächster StandortLandhorst / Heiliger Antonius
Information
Oberfläche9,37 km²
VerwaltungStaatliche Forstwirtschaft

Es Sint-Anthonisbos ist ein 937 ha großes Naturschutzgebiet westlich von Heiliger Antonius im Nordosten der niederländischen Provinz Nordbrabant.

Umgangssprachlich wird dieser Bereich oft mit dem Namen bezeichnet Die Staatsforste oder kurz Der Staat. Der Bereich wird verwaltet von Staatliche Forstwirtschaft.

Das Gebiet besteht aus einem jungen, rekultivierten Wald hauptsächlich aus Waldkiefern, der in den 1920er und 1930er Jahren angelegt wurde. Neben Nadelwald gibt es auch Mischwald, so dass er einen natürlichen Charakter hat. In einem definierten Treibsandgebiet in der Nähe des Dorfes Sint Anthonis befindet sich der sogenannte. Hexenbaum, eine seltsam verbundene Waldkiefer.

Tier-und Pflanzenwelt

Im Wald ist das Tief liegende Peelven, ein feuchtes Heide, und der Ullingse Bergen, eine offene Fläche von ca. 150 ha, wo Heide und (nicht mehr aktiv) Treibsand gelegen. Heide, Sumpftaukralle, runder Sonnentau, kleiner Sonnentau und kriechende Weide kann im feuchten Tiefland wie dem Peelven gefunden werden. Amphibien als Moorfrosch und Kreuzkröte kommen hier vor, schöne Blumen wachsen an trockeneren Stellen Wacholderbüsche.Im Nordwesten des Gebietes, nicht weit von Landhorst, Hosenbergbau mit den Namen Fischdel und Großer Birkenwald. Dies ist der Quellbereich der Tovense Brook. Hier sind Trocken- und Feuchtrasen und man findet Überschuss Erlengehölze und blüht im Frühling Sumpfdotterblume.

Brutvögel in der Umgebung sind die Falke, Sperber, Ziegenmelker, Steinschmätzer, Gelbhammer, Waldlerche und Brachvogel. Säugetiere kommen hier unter anderem viel Reh für neben einer guten nummer Krawatten und andere Waldbewohner. Aufgrund der Bewirtschaftung weidet auch eine Herde in diesem Bereich Schottische Highlander und eine Herde Kempener Heideschaf.

Erholung

Die Attraktivität der Gegend wird mitbestimmt durch die ruhige Lage und ein hohes Maß an Ruhe. Räumlich ist es interessant wegen der offenen Flächen nicht nur der Ullingse Berge, sondern auch des Peelven und der Wiesen im Tal der Tovense Beek und am Visdel. Der Wald bietet viele Rad- und Wandertouren. Einige davon sind ausgeschildert und andere sind vor Ort erhältlich Touristeninformation. Es gibt auch Reitwege. Zugänge gibt es aus allen Richtungen: westlich bei Landhorst, südlich am Gemertseweg, östlich am Bosweg bei Sint Anthonis und nördlich am Quayweg. Der Bereich ist frei zugänglich.

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