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Slibgieten
Schlickerguss. 1 Vorlage. 2 Fester Schlamm. 3 Flüssigschlamm. 4 Feuchtigkeitsentzug aus dem Flüssigschlamm durch die Form (Entwässerung)

Schlickerguss ist ein Designtechnik für die Massenproduktion von Keramik wo flüssig Schlamm in einem Schimmel gegossen wird. Es wird für Hohlformen angewendet, die nicht auf einem Töpferscheibe kann gemacht werden.

Prozess

Flüssigkeit Schlamm (3), a Suspension Ton in Wasser, wird in eine Hohlform (1) gegossen. Die normalerweise von Besetzung hergestellte Schimmelpilzextrakte, mittels der Kapillarfunktion (4), die Feuchtigkeit zum Schlamm. Dadurch entsteht eine Ablagerung der Keramik an der Wand der Form (2). Der noch flüssige Schlamm, in der Mitte der Form, wird abgegossen oder abgelassen. Nach dem Entfernen der Form verbleibt eine massive hohle Tonform (2). Diese massive Hohlform kann optional weiterveredelt werden und wird nach dem Trocknen eingebrannt. Je nach Anwendung der letzte Prozessschritt Glasur möglich.

Anwendungen

Das Schlickergussverfahren wird hauptsächlich bei der Herstellung von Industriekeramik (Sanitär) und Technischer Keramik eingesetzt.[1] Das Schlammgussverfahren kann auch für Kleinserien eingesetzt werden und wurde Terrakotta Bilder werden oft auf diese Weise erzeugt.

Geschichte

1745 von Ralph Daniel[2] Schlammguss industrialisiert.

Siehe auch

Verweise

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