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Das Slochter Ae, auch in der Vergangenheit Schloßter oder ee, Groningen: Schloßer IJ, ist ein Wasserlauf in der Provinz Groningen, ursprünglich das Quellgebiet des Flusses fünfl gebildet.
Die Slochter Ae erhebt sich in der Nähe Froombosch. Der Oberlauf, auch in der Vergangenheit Ol IJ genannt, heißt seit ca. 1880 Diamanten Ae (nicht austauschbar mit dem Diamanten Aa in Westerwolde). De Ruiten Ae könnte bereits im Mittelalter in Richtung ersterer erweitert worden sein See, wo es einen leicht gewundenen Verlauf hatte. Hier war ein später ÜberlaufDie Klieve, wodurch er über den Klievewijk Wasser aus dem ehemaligen See aufnehmen konnte. Ein Seitenzweig war anscheinend Hamster oder Kolhamster Ae, die vermutlich am Weiler Buitenhuizen vorbeiging.[1]
Die Slochter Ae vereinigt sich etwa 100 Meter südlich von Waldblume mit dem Scharmer Ae und geht weiter bis zum slochtertief Biene Schafstall, wo er im . weitergeht Woltersumer Ae, das Zehn Poster Ae und der fünfl. Große Teile dieser Route wurden im Mittelalter ausgegraben. Der Unterlauf des Scharmer Ae wurde ebenfalls einst errichtet, vermutlich um die unteren Teile des Gebietes um die Slochter Ae zu entlasten. Sie verläuft parallel zur Slochter Ae bis Schaaphok, wo sie ursprünglich im Schmutzige Ae und der lustiges maar.
Ursprünglich schlängelte sich der Fivel von Schaaphok über die Verlängerung des Slochtermeentewegs nach luddeweer, von wo er über den Luddeweersterweg und (ehemaligen) Slochterweg nach Woltersum ging. Der prähistorische Bachkanal ist hier noch im Untergrund vorhanden. Der ursprüngliche Flusslauf nach Luddeweer war vermutlich Cromme Ee genannt, die nahe Region de Krumme Horne. An den stark verschlammten Ufern des Flusses Graauwedijk errichtet, die über den Slochterweg in Richtung Woltersum weitergeführt wurde. Diese letzte Route wurde 1470 denediert Woltersummer mene away oder Waterkaijnge oder der Woltersommer Dyck erwähnt; kaijnge bedeutet "Kai" oder "Kai". Dieser Deich wird in anderen Handschriften auch als de . bezeichnet Wasserhaijnge, ein vom Verb abgeleitetes Wort hein, was „einschließen, schließen“ bedeutet (in diesem Fall das Schließen eines Wasserlaufs).[2]
Der heutige Unterlauf der Slochter Ae wird durch einen geraden Kanal gebildet, der Woltersumer Ae, auch in der Vergangenheit Woltersumerdiep, Woltersommermaar oder Gerade Ae die kurz vor 1471 im Auftrag des Großgrundbesitzers Johan Rengers von Ten Post ausgegraben wurde. Neben dem Kanal kam der neuer Weg nach Woltersum, vermutlich der Westiederweg ('westlich der Ae', auch Westziederweg). Der alte Bachkanal geriet in Vergessenheit.
Nachdem 1659 das Slochterdiep gegraben wurde, wurde das Wasser der Slochter und Scharmer Ae über diesen Kanal in das Damsterdiep geleitet. Um den Wasserfluss zu gewährleisten, wurde der Oberlauf der Slochter Ae bei Woudbloem in die Scharmer Ae umgeleitet, wobei sich der Weg nördlich davon allmählich verengte. Wegen Flurbereinigung wurde die Trasse nördlich von Luddeweer unterbrochen; der nördlichste Teil der Woltersummer Ae wurde in einen Entwässerungsgraben umgewandelt.
Ab Woltersum führte die Slochter Ae ursprünglich als gewundener Bach entlang des Kollerijwegs in Richtung Wittewierum, von wo aus sie in Richtung Ten Post weiterging. Dieser Mäander wurde bereits vor 1200 durch das Ausheben des (Zehn) Poster Ae, in der Vergangenheit auch kurz ae Ja Das Poster Diepje oder Poster IJ erwähnt. Der eingeschnittene Mäander der Slochter Ae gab dem Kollerijweg seinen Namen (Kolde IJ = 'toter, verlassener Ae).[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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