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Es Schmiede ist einer der ältesten Metallbearbeitungsmethoden. Ein Stück Metall wird in einem Feuer erhitzt und dann mit a . in die richtige Form gebracht Schmiedehammer mit hilfe von a Amboss.
Geschmiedete Gegenstände sind deutlich stärker als Gegenstände der gleichen Form, die Besetzung. Das liegt daran, dass Kristallstruktur in einem gegossenen Objekt ist zufällig, während die Mikrokristalle durch das Schmieden in die Richtung gelenkt werden, in die das Objekt gehämmert wird.
Der Schmiedeprozess
Schmieden Metall wurde in der Vergangenheit hauptsächlich verwendet, um Metall steifer zu machen. Metalle existieren auf Meso-Ebene von klein Kristalle. Beim Biegen von Eisen gleiten diese Kristalle aneinander vorbei, was viel Widerstand erzeugt. Durch wiederholtes Besprühen des Metalls mit a Hammer die Kristalle zerfallen in kleinere Kristalle. Dadurch haben alle Kristalle zusammen eine größere Oberfläche und die Kristalle haben somit auch einen größeren Widerstand beim Zusammengleiten. Die Kristalle gleiten weniger gut aneinander vorbei, wenn das Metall verformt wird und das Metall dadurch steifer geworden ist.
Historische Entwicklung
Die Entwicklung von Schmiedetechniken war von entscheidender Bedeutung in der Weltgeschichte. Aufgrund der Erfindung des Balg ausreichend hohe Temperaturen erreicht werden, um Eisen sich erlösen von Eisenerz, mit dem die Eisenzeit machte seinen Auftritt. Dank der Entwicklung von Pflug könnte das Landwirtschaft entwickeln. Von besser Schwerter und Rüstungen könnten Weltreiche gebildet werden.
Es Schmiedberuf ist ein sehr alter Beruf und hat in der Vergangenheit viele Arbeiten hervorgebracht. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts hatte fast jeder Ort seinen eigenen Schmiede. Maschinenschmieden im industriellen Maßstab hat den früheren handwerklichen Schmied weitgehend abgelöst. Seitdem ist der Beruf viel seltener geworden.
Der Beruf des Gold- oder Silberschmied wird noch relativ oft praktiziert. Edelmetalle wie Gold und Silber werden zu Schmuck „geschmiedet“.
Schmiedearten sind:
- Messerschmied
- Hufschmied
- Goldschmied
- Zierschmied
- Schmied
- Schmied von Turmuhren
Typische Produkte sind:
- Pflüge und andere landwirtschaftliche Geräte
- Hämmer und Äxte
- Hufeisen
- Beschläge für Wagenräder
- Turmuhren
- Zäune und Ornamente
- Schwerter und Speere
- Kerzenständer
- Schmuck
- Türbeschläge, geheng
Ein Schmied versieht sein Endprodukt oft mit einem persönlichen Schmiedestempel. Die Verfügbarkeit von Informationen über Schmiedemarken ist jedoch begrenzt.
Bekannte Schmiede in den Niederlanden
- Lodewijck Van Boeckel war ein belgischer Schmied, der um 1900 großen internationalen Ruhm erlangte.
- Karl Gellings arbeitete von 1928 bis zu seinem Tod 1959 als Dekorationsschmied in Rotterdam. Er entwarf und fertigte unter anderem die Sprühkronen der Brunnen auf dem Hofplein in Rotterdam und die Skulptur auf dem Turm des Rotterdamer Augenkrankenhauses.
Heutzutage
Schmieden ist auch eine industrielle Tätigkeit, bei der Schmiedestücke von vielen zehn Tonnen verarbeitet werden. Das Rotterdamer Trockendock-Unternehmen war eine große Schmiede, bis sie 1995 in Konkurs ging.[1]
Schmieden in der Sprache
- Man muss schlagen, während das Eisen heiß ist.
- Das ist das Geheimnis des Schmieds.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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