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Soester Courant | ||||
| Erste Ausgabe | August 1922 | |||
| Eigentümer | BDU | |||
| Auflage | 9800[1] | |||
| Chefredakteur | Norbert Witjes | |||
| Nationen) | ||||
| Region(en) | soest | |||
| Offizielle Website | ||||
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Das Soester Courant ist eine kostenpflichtige Zeitung, die wöchentlich mittwochs erscheint in soest und Soesterberg in einer Abonnentenauflage von ca. 9300 Exemplaren (2020) bei Verlag BDUmedia. Die Zeitung wird ca. zehnmal im Jahr in einer Auflage von ca. 17.000 Exemplaren kostenlos verteilt. Neben Bekanntmachungen und Informationen der Gemeinde Soest werden aktuelle Themen, Kommunalpolitik und Kultur sowie die Agenda und Servicemitteilungen der Soester Institutionen und Verbände berücksichtigt.[2]
Geschichte
Seit seiner Veröffentlichung im August 1922 befindet sich De Soester Courant im Besitz der Familie Smit. Nach Gijs Smit und seinen Söhnen Everard und Harry war Paul Smit die dritte Generation hinter der Zeitung. Die Zeitung erschien unter dem Namen Soester Nieuwsblad, 1928 wurde der Name in Soester Courant geändert.[3] Die erste Ausgabe der Zeitschrift erschien 1922 von G. v.d. Bovenkamp aus Soestdijk in einer Auflage von 1750.[4] Die Verwaltung und die Redaktion befanden sich in der Van Weedestraat 7.
In den Anfangsjahren gab es mehrere Zeitungen im Smit-Verlag. De Soester Courant selbst hatte zeitweise sogar drei Ausgaben, die sich auf die damalige kolonisierte Gesellschaft bezogen: eine mit reformierten Nachrichten, eine mit katholischen Nachrichten und eine allgemeine Ausgabe. 1942 fusionierte der Soester Courant mit dem Baarnsche Courant unter dem Namen De Nieuwsbode, wurde aber im selben Jahr von den Deutschen verboten. Bis in die 1970er Jahre erschien der Soester Courant zweimal wöchentlich, dienstags und freitags, am 1. Juni 2017 wurde die Zeitung vom BDU übernommen Barneveld. Bis dahin war De Soester Courant eine der letzten niederländischen Zeitungen, die von Anfang an in Familienbesitz war.[5]
Einer der Nachkriegsreporter des Courant war der Schauspieler Piet Ekel,[6] bekannt aus der Fernsehsendung Swiebertje. De Soester Aad Post war von 1982 bis 2010 (letzter) Redakteur der Zeitung.
- Archiv
Das Archiv der Zeitung kann auf der Website der Gemeinde eingesehen werden.[7] Auch der Eemland-Archiv bietet die Möglichkeit, alte Bände einzusehen.[8].
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |