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Souljazz

Soul-Jazz ist ein Jazzstil und eine Weiterentwicklung von harter Schlag[1] die in den frühen 1960er Jahren auftauchte und oft als Unterart von Funk. Blues-, Seele- und EvangeliumElemente spielen eine große Rolle. Soul Jazz zeichnet sich typischerweise durch relativ einfache Rhythmen und eingängige Melodien aus, die oft in einem moderaten oder langsamen Tempo gespielt werden.

Geschichte

Soul-Jazz wurde in den 1960er Jahren äußerst populär. Ausgezeichnete Beispiele dafür sind die Stücke Barmherzigkeit, Barmherzigkeit, Barmherzigkeit, zusammengestellt von Joe Zawinul, gespielt von der Kanonenkugel Adderley Quintett und produziert von David Axelrod und Der Sidewinder von Lee Morgan, die beide auch Chart-Hits wurden.

Die Hauptvertreter sind das Cannonball Adderley Quintet mit Nat Adderley, es Ramsey Lewis Trio, die Saxophonisten Gen Ammons, Donald Byrd und Lou Donaldson, die Pianisten Les McCann und Horace Silber und die Organisten Lonnie Smith und Jimmy Smith.

Auch nach der Blütezeit des Soul Jazz griffen viele Jazzmusiker auf diesen Stil zurück. Beispiele dafür sind Wetterbericht und die Gitarristen John Scofield und Charlie Jäger, die nicht zu den . gehört Protagonisten ist im engeren Sinne mit dieser Stilrichtung zu rechnen, deren Spiel aber deutliche Einflüsse aus dem Soul Jazz hat. Acid-Jazz der 1990er Jahre bezieht sich auch eindeutig auf den Soul Jazz, in seinen „jazzigeren“ Momenten.

Bahnbrechende Alben

  • 1966: Das Cannonball Adderley Quintett: Barmherzigkeit, Barmherzigkeit, Barmherzigkeit! Live im "Club" (Capitol Records)
  • 1967: Das Cannonball Adderley Quintett: Warum werde ich so schlecht behandelt! (Kapitol)
  • 1967: Lou Donaldson: Alligator Boogaloo (Blue Note-Platten)
  • 1967: Lou Donaldson: Herr. Shing-A-Ling (Blaue Anmerkung)
  • 1968: Lou Donaldson: Mitternachtskriecher (Blaue Anmerkung)
  • 1970: Lonnie Smith: Bewege deine Hand (Blaue Anmerkung)
  • 1971: Jimmy McGriff: Seelenzucker (Kapitol)

Musiker