WikiDer > Schlüssel

EIN Keil ist ein abnehmbares Verbindungsmittel, das für Verbindungen zwischen a Asche und ein Nabe oder zum Sichern von a Stangenschraube.
An einer Tischbohrer, auch eine Bohrmaschine, ein Keil wird verwendet, um Kegel des Spannfutters oder der Bohren mit konischem Schaft. Dieser Schlüssel ist oben abgerundet, um die Bohrspindel nicht zu beschädigen.
Anschlüsse des Achsnabenschlüssels
Diese Keilverbindungen werden unter anderem verwendet, um Räder, Hebel und Kupplungen an Achsen zu befestigen. Die Keilwellenverbindung zwischen Welle und Nabe dient in erster Linie der Übertragung einer Verdrehung Moment. Die Passfeder befindet sich in einer Aussparung in Welle und Nabe, diese Aussparung ist Keilnut erwähnt. Die Passfedernuten von Welle und Nabe müssen die gleiche Breite haben, damit die Passfeder genau in die Passfedernut passt. Durch das Vorhandensein und die mögliche Klemmung des Keils sind die Freiheitsgrade der Verbindung beliebig eingeschränkt:
- die Nabe kann sich nicht mehr frei um die Welle drehen;
- die Nabe kann nicht mehr – axial – über die Achse gleiten.
Unter anderem unterscheidet man die formschlüssig (Flach-) Passfeder, Scheiben- und Tangentialpassfeder sowie die zwangsgeschlossen Keil. Diese Tasten befinden sich alle in der Länge der Achse, daher heißen sie lange Keile. In Ergänzung, Querkeile, diese werden senkrecht zur Achsrichtung aufgebracht. Ein bekanntes Beispiel ist der Kurbelschlüssel (Kurbelschlüssel), mit dem das Pedal am Tretlager eines Fahrrads befestigt wird. Die Abmessungen der Passfedern sind genormt, die verwendete Größe richtet sich nach dem Wellendurchmesser. Übliche Längskeile sind:
Einlegeschlüssel
EIN Einlegeschlüssel ist ein kleiner' Strahl oder Keil wer sind in der Keilnut in Achse und Nabe. Man unterscheidet zwischen der flachen und der kegeligen Passfeder.
Bei der Flachpassfederanschluss das Torsionsmoment zwischen Welle und Nabe wird durch eine Flachpassfeder übertragen. Die Passfedernut in der Welle ist nicht durchgehend. Die Passfeder passt genau in die Passfedernut der Welle.
An einer konische Passfederverbindung durch einen keilförmigen Keil wird eine permanente Vorspannkraft ausgeübt. Der keilförmige Schlüssel (dessen Teilung in der Regel 1:100 beträgt) wird als Kegelpassfeder oder Mitnahmeschlüssel bezeichnet. Nachteilig bei dieser Verbindung ist die auftretende Exzentrizität zwischen Welle und Nabe, so dass hohe Drehzahlen nicht zulässig sind.
Festplattenschlüssel
An einer Disk-Key-Verbindung die verwendete Passfeder hat die Form einer halben Scheibe. Diese Schlüssel sind widerstandsfähiger gegen Umkippen als die normalen Passfedern. Da die tiefe Passfedernut die Welle sehr schwächt, wird diese Verbindung nur bei gering belasteten Wellen verwendet.
Kopfkeil
An einer Kopfschlüsselanschluss ein Kopfschlüssel verwendet wird, dieser ist mit einem hammerförmigen Kopf versehen, der außerhalb der Passfedernut verbleibt. Dadurch lässt sich der Schlüssel leichter in den Schlüsselschlitz eintreiben und wieder loslassen. Der Keil ist leicht geneigt. Der Dickenunterschied, die Steigung, beträgt in der Regel 1 mm auf 100 mm Schlüssellänge (1 : 100). Der Keil stellt eine Verbindung sowohl in Dreh- als auch in Längsrichtung her. Die Keilnut in der Nabe ist ebenfalls leicht verjüngt, um zu verhindern, dass die Nabe während des Keilantriebs auf der Welle falsch ausgerichtet wird. Außerdem klemmt die Nabe besser auf der Achse.
Tangentialschlüssel
Bei der Tangentialschlüssel sechs Passfedern sind in drei über den Wellenumfang verteilten Passfedernuten verbaut. Diese Keile sorgen über den gesamten Umfang für eine Vorspannung, so dass sie im Gegensatz zu den oben genannten Keilen besser geeignet sind, Wechselmomente zu übertragen.
Andere Achsnabenanschlüsse
Die Verbindung zwischen Welle und Nabe kann neben Keilwellenverbindungen auch erreicht werden durch:
- EIN KreuzstiftverbindungIn diesem Fall wird durch Nabe und Achse ein Loch gebohrt, in das ein Stift eingesetzt wird.
- EIN LängsstiftverbindungDies wird erreicht, indem ein Loch in Längsrichtung der Schnittstelle zwischen Welle und Nabe gebohrt und ein zylindrischer Stift darin eingesetzt wird.
- EIN Achse und Nabe mit flachen Seiten, hier sind Wellenende und Nabenbohrung mit zwei flachen Seiten versehen, oder Wellenende und Nabenbohrung sind Quadrat. Solche Verbindungen haben eine gute Drehmomentübertragung mit einer genauen Passung.
- An einer verzahnt in Längsrichtung der Achse und der Nabenbohrung sind über den gesamten Umfang Ausnehmungen vorgesehen. Durch Keilwelle und Nabenbohrung kann ein großes Drehmoment übertragen werden. Die Verzahnungen werden in Abhängigkeit vom Wellendurchmesser normiert.
- An einer Kerbzähne die geraden Zähne eines Keilzahns wurden durch dreieckige Zähne ersetzt. Kerbwellen können größere Momente übertragen als Keilwellen. Kerbzähne werden ebenfalls normalisiert.