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Spiegelschrift

Spiegelschrift ist (ob oder nicht handschriftlich) Text in Reflexion, so dass, wenn er in einem ist Spiegel angezeigt, sieht aus wie normaler Text. Normalerweise um eine vertikale Achse gespiegelt.

In Spiegelschrift wird nicht nur die Reihenfolge der Briefe umgekehrt, sondern auch die Buchstaben selbst. Das d wird dann als b geschrieben. Gleiches gilt für die Kleinbuchstaben p und q.

Spiegelschrift 2.png

Das Großbuchstaben A, H, I, M, O, T, U, V, W, X und Y haben in den meisten Schriftarten bei vertikaler Spiegelachse ein Spiegelbild, das dem Buchstaben selbst entspricht. In Kleinbuchstaben geschieht dies mit dem i, o, u, v, w und dem x. Bei horizontaler Spiegelachse gilt dies mehr oder weniger für C, E, H, I, K, O, X, c, o und x.

Kursive Buchstaben, wie in der Handschrift, können niemals mit ihrem eigenen Spiegelbild identisch sein.

da Vinci

Leonardo da Vinci in seiner Hand verwendet geschrieben Arbeitsspiegel schreiben. Der Grund dafür ist unbekannt. Es mag sein, dass er seine Arbeit auf diese Weise erschweren wollte, als eine Art Geheim Code, obwohl Zeitgenossen seine Handschrift mit Spiegel gut lesbar fanden. Allerdings war er linkshändig und er mag es einfacher gefunden haben, in Spiegelschrift zu schreiben, als in normaler Schrift rechts- oder linkshändig zu schreiben.[1] Bei Linkshändern führt "normales" Schreiben zu Tinte nämlich viel zu Flecken, wenn nicht eine mühsame Schreibhaltung vom Schreiber eingenommen wird.

Siehe auch