WikiDer > Stahlrahmenkonstruktion

Staalframebouw
Stahlrahmenbau: Renovierungslager Nautilus und IJsvis, Scheveningen

Stahlrahmenkonstruktion ist eine Bauweise, bei der eine tragende Skelettkonstruktion mit scheibenförmigen Komplettelementen wie Böden und Wänden zusammengesetzt wird.

Die Elemente bestehen aus kaltgeformten Profilen aus dünnwandigem Stahlblech. Diese sind bereits mit a konservierende Zinkschicht. Zur Wärme- und Schalldämmung können die Elemente mit gefüllt werden filled Mineralwolle (Steinwolle oder Glaswolle) und ein Dampfsperre (PE-Folie), so dass ein dünnes Fassaden- oder Dachpaket entsteht.

Der Raum zwischen den Stahlprofilen kann für Rohre und Installationen genutzt werden. Oft schon in der Fabrik, aber auch in der Arbeit wird es draußen gemacht Oriented Strand Board (OSB) aufgebracht und innen Gipskarton. Dies verleiht der Konstruktion Feuerbeständigkeit und dient als Innenwandabschluss. Die Elemente leiten aus dieser Plattierung oft einen konstruktiven Scheibeneffekt ab, so dass auf zusätzliche Stabilitätsvorkehrungen verzichtet werden kann.

Die Niederlande

Während der Wiederaufbau wurde experimentiert mit Systembau um die Wohnungsnot zu lindern. Das Polynorm-System, entworfen von Alexandre Horowitz, gebrauchtes dünnes Stahlblech, hergestellt von der Königliche Hochöfen. Vier Testhäuser wurden in Amersfoort und insgesamt mehr als 300 Wohnungen in Bunschoten und Eindhoven gebaut. Als die staatliche Förderung Mitte der 1950er Jahre auslief, war das System nicht marktgerecht.

Mitte der 1990er Jahre wieder eingeführt Corus das in den angelsächsischen und skandinavischen Ländern weiterentwickelte Stahlrahmenbau-Bausystem in den Niederlanden unter dem Markennamen Stern-Rahmen. Lizenznehmer bieten es als komplettes Bausystem an oder sind spezialisiert auf Boden-, Dach- oder Fassadenelemente. 2006 gewannen die optop apartments Nautilus in Scheveningen den Nationaler Stahlpreis mit einer Kombination aus Stahlrahmenkonstruktion und Stahlrahmenwände und -böden.

Siehe auch

Externe Links