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stammelnd | ||||
| Naturschutzgebiet | ||||
| Ort | ||||
| Land | Die Niederlande | |||
| Ort | Provinz Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 3′ N, 5° 21′ E | |||
| Nächster Standort | Maarn | |||
| Information | ||||
| Verwaltung | Utrechter Landschaft | |||
| Fotos | ||||
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stammelnd ist ein Naturschutzgebiet und Anwesen in der Nähe Maarn in der niederländischen Provinz Utrecht.
Stameren liegt auf einer Höhe von ca. 45 Metern zwischen den Maarnsberg und der Sonnenhügel. Das Gebiet beherbergt eine Vielzahl von Baumarten jeden Alters. Auf dem Anwesen gibt es viele wilde Rhododendren. Das Haus Stameren wurde 1904/1905 für Willem Gerrit Wendelaar auf dem damals noch kahlen Heuvelrug erbaut.[1] Weil die Wetterelemente also von außen im Griff hatten, hieß das Haus auch Braai und Braai erwähnt. Die Solitärbäume auf der offenen Heide vor dem Haus bleiben vom parkähnlichen Garten rund um diesen Außenbereich erhalten. Auch die monumentale Auffahrt und der nierenförmige Teich sind erhalten geblieben.[2]Die Heide in der nordwestlichen Ecke von Stameren ist ein geschütztes Nationaldenkmal. Wahrscheinlich gibt es ein Urnenfeld mit Grabhügeln aus der Eisenzeit.[3] Um 1950 wurde ein Teil des Anwesens parzelliert und ein kleines Erholungsgebiet geschaffen: De Stamerhoef. Auf diesem Gelände, das heute den Namen „Park Stamerhoef“ trägt, leben seit 1980 ca. 28 Personen/Familien. Dieser Wohnpark grenzt an das Gebiet des Anwesens Den Treek und Het Utrechts Landschap.
Tier-und Pflanzenwelt
Die Heide und ein Teil des umliegenden Waldes werden von einer Schafherde beweidet. Mehrere Vogelarten wie Grünspecht, Waldohreule, Rabe, Waldkauz, Schleiereule und Gelbhammer wurden in der Gegend beobachtet. Dort brüten verschiedene Eulenarten. Auch Reptilien mögen langsamer WurmRingelnatter, Kammmolch, Zwergmolch und Zauneidechse auftreten. Größere Tierarten in der Umgebung sind der Baummarder, Reh, Dachs, Zwergfledermaus und Spätflieger. Neben vielen Bäumen und Sträuchern wachsen die blauen Glockenblumen, die weißen Maiglöckchen, Ginster, die März violett und der Sandblau.
Fotogallerie
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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