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Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | imst | ||
| Koordinaten | 47° 17′ N, 10° 59′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 33,56 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 1.547 (39,3 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 672 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Franz Galopp | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6422 | ||
| Vorwahl | 05263 | ||
| Nummernschild | ICH BIN | ||
| Gemeindenummer | 7 02 21 | ||
| Webseite | www.stams.co.at | ||
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Stämme ist eine Gemeinde im Kreis imst des österreichisch Zustand Tirol.
Stams befindet sich in der Oberinntal zwischen Telfs und imst. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Thannrain, Windfang, Haslach, Mahmoos und Staudach Transportland. Durch die Gründung der Zisterzienserstiftung im 1273 nach Anzahl Meinhard II. von Tirol Stams wurde zum spirituellen Zentrum der Region.
Heute spielt Stams vor allem im Bildungsbereich eine zentrale Rolle. Die Pädagogische Akademie, das Studienzentrum der Bistum Innsbruck, das Gymnasium Meinhardinum und die Ski- und Berufsschule, wo viele namhafte Österreicher Skispringer ihre Ausbildung erhalten haben. Stams hat auch einen Campingplatz. Das Stamser Straße (L341) verbindet das Dorf mit dem Tiroler Straße (B171).
Stiftung der Zisterzienser Stams
Die Stiftung Stams wurde 1273 im Auftrag von Graf Meinhard II. und seiner Gemahlin Elisabeth von Bayern errichtet. Elisabeth war zuvor mit dem letzten Kaiser der Familie verheiratet gewesen Hohenstaufen, Konzil IV. Außerdem wurde das Fundament als letzte Ruhestätte für Graf Meinhard II. errichtet. Im 1284 die Klosterkirche wurde geweiht. Nach mehreren Raubüberfällen, Plünderungen und Einbrüchen durch Erdbeben folgten während der Barockstil Periode den Neubau der Kirche und des Klosters.
Das St. Kirche ist ursprünglich eine romanische Basilika. Zwischen 1729 und 1733 die Kirche war vorbei Georg Anton Gumpp von Innsbruck nach barocker stil kultiviert. Die Deckengemälde im Langhaus zeigen Szenen aus dem Leben Mariens und stammen vom Maler Johann Georg Wolcker fromcker Augsburg. Der Stuck mit Reliefelementen in Stuck stammt von Franz Xaver Feuchtmayr (Wessobrunner Schule).
Der schöne frühbarocke Hochaltar in Form eines a Baum des Lebens mit 84 Skulpturen stammt von der Holzschnitzerin Bartlme Steinle (um 1610) aus Weilheim. Das Rednerpult ist ein Werk von Andreas Kölle aus Fendels.Beim Betreten der Kirche sofort die sogenannte österreichischer Grab, im wahrsten Sinne des Wortes Österreichisches Grab, vom Tiroler Künstler Andreas Thamasch um zu sehen. Es gibt mehrere in der Kirche Vermieter von Tirol begraben, darunter Graf Meinhard II. und seine Gemahlin Elisabeth von Bayern, Herzog Friedrich IV. von Tirol (mit der Ledertasche, mit dem leeren Geldbeutel), Erzherzog Sigismund von Tirol (der Münzreiche), Bianca Maria Sforza (zweite Frau von Kaiser Maximilian I) und viele andere. Andreas Thamasch schuf auch die Darstellung der Jungfrau mit dem Kind gegenüber der Kanzel.
Rechts von der Kirche ist die Heilig-Blut-Kapelle gebaut. Das Bernardizaal von Georg Anton Gump ist der Festsaal der Stiftung. Zahlreiche Gemälde zeigen Ereignisse aus dem Leben des Heiligen Bernhard von Clairvaux.
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