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Stent
Echokardiogramm eines Herzmuskels mit Stent

EIN Stent ist ein Metall oder Plastik Tube das in medizinisch Anwendungen in a Fass oder Kanal im Körper von a geduldig platziert wird, zum Beispiel in a Blutgefäß, mit dem Ziel, diesen Kanal offen zu halten.

Das mit einem kleinen Ballon gefüllte Röhrchen wird gefaltet in den Körper des Patienten eingeführt invasive Behandlungsmethode und wird dann durch die auf die richtige Größe gedehnt in die Luft jagen von dem Ballon. Es gibt auch Stents von Memory-Metall die für einen bestimmten Durchmesser vorprogrammiert sind. Bei der Körpertemperatur, etwa 37 Grad, erreichen sie den richtigen Durchmesser. Das sind sogenannte selbstexpandierende Stents. Das dafür verwendete Material ist Nitinol.

Der Hauptzweck eines Stents besteht darin, Verengungen im Querschnitt von Gefäßen und Kanälen im Körper zu korrigieren. Stents werden beispielsweise häufig verwendet, um bei einer teilweisen Blockade Druckunterschiede im Blutfluss zu reduzieren und so eine ausreichende Blutversorgung der Organe zu erreichen. Obwohl Stents am häufigsten für die Koronararterien, sie werden auch für andere Kanäle im Körper verwendet, z Arterien, das Speiseröhre, Luftröhre und Harnröhre.

Angioplastie und Stentimplantation

Eine Hauptkomplikation der Stentimplantation ist das Nachwachsen des Gefäßes. Dies wird hauptsächlich durch die Entzündungsreaktion die aus der Beschädigung des Blutgefäßes während der Entfaltung des Stents resultieren. Bei dieser Entzündungsreaktion werden neue Zellen zugeführt, die den Stent füllen kapseln. Dies kann wiederum zu einer Verengung führen. Eine spätere Entwicklung (seit 2001) ist die Verwendung des Stents von a Wirkstoffschicht um das Risiko des Nachwachsens zu verringern. Das wird sein medikamentenfreisetzende Stents erwähnt. Zur Bewerbung im Herz handelt es sich um Stents mit Sirolimus (Markenname Cypher), Paclitaxel (Markenname Taxol) und zotarolimus (Markenname Endeavour). In einem (ziemlich kleinen) Vergleich zwischen Sirolimus und Paclitaxel schien ersteres etwas wirksamer zu sein.[1]

Der Belgier Bundeswissenszentrum für das Gesundheitswesen hat in einem Bericht aus dem Jahr 2007 gezeigt, dass mit einem Medikament behandelte Stents ein höheres Risiko für die Bildung neuer Stenosen aufweisen als ein Stent, der nicht mit einem Medikament behandelt wurde.[2]

Wissenswertes

'Stent' ist ein Namensgeber und bezieht sich auf den Engländer Charles R. Stent, der im 19. Jahrhundert als Zahnarzt im London hat funktioniert. Unter dem Handelsnamen Stent entwickelte er ein Material, das sich leicht verformen lässt, um Zahnabdrücke zu machen. Diese geknetete Paste wurde später in der plastischen Chirurgie für Hauttransplantationen verwendet, wonach der Name auf das Röhrchen übertragen wurde, das in Blutgefäße platziert werden kann.[3]

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