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EIN Dampfpumpstation ist ein Pumpstation das durch a Dampfmaschine wird mit Strom versorgt.
In den Niederlanden sind seit Ende des 18. Jahrhunderts Dampfpumpwerke im Einsatz. 1776 wurde die erste atmosphärische Dampfmaschine oder „Feuerwehrmaschine“ als Pumpstation in Betrieb genommen. Diese in England hergestellte Maschine (Newcomen-Maschine) war mit Waagen oder Hubbalken ausgestattet, mit denen die Pumpenkolben bewegt wurden. Die Pumpstation befand sich im alten Gewürzturm in der Nähe des Oostpoort Rotterdam, um Wasser aus den Kanälen der Stadt zu sammeln Schielands hoher Busen Pumpen. Diese Maschine war kein Erfolg. Elf Jahre später, im Jahr 1787, hatte sich die Technik verbessert und die Blijdorp-Polder eine besser funktionierende Dampfpumpe in Rotterdam eingesetzt.
1794 wurde die Mijdrecht Reklamationrecht eine Dampfpumpstation. Das Pumpwerk an der Arkelsche Talsperre in Arkel (bei Gorinchem) von 1825 war schließlich das erste wirklich gut funktionierende Dampfpumpwerk.
Die Blütezeit der Dampfpumpwerke lag im 19. Jahrhundert. Sie ersetzten oft die Mühlenkorridore mit Windmühlen in tiefen Poldern. Sie ermöglichten auch die Bewältigung größerer Projekte, die mit Winddrainage nicht realisierbar waren. Das Haarlemmermeer war zu groß für die Windentwässerung und konnte dank der Ankunft von Dampfpumpstationen zurückgewonnen werden. Die riesige Dampfpumpstation leeghwater (1846), Cruquius und Linien (beide 1849) dazwischen gefräst 1849 und 1852 das Haarlemmermeer leer. Diese Rekultivierung machte den Bau der Dampfpumpwerke Spaarndam (1846) und auf halber Strecke (1852) erforderlich, um eine ausreichende Mahlleistung für die Rheinische Wasserbehörde erhalten.
In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts stieg die Zahl der Dampfpumpwerke stetig auf ca. 700 Dieselpumpstation im Niedorperpolder stammt aus dem Jahr 1904. Die rasante Elektrifizierung der Landschaft in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ermöglichte vielerorts den direkten Umstieg auf ein elektrisch betriebenes Pumpwerk. Zunächst wurden jedoch einige neue Dampfpumpwerke gebaut. Die bekannteste davon ist die ir. D. F. Holzpumpstation (1920). Im 20. Jahrhundert wurden viele Dampfpumpwerke in Dieselpumpstation, elektrische Pumpstation oder abgerissen. Von den einst 700 Pumpstationen ist noch ca. 1 % in Betrieb, meist mit Museumsfunktion.
Dampfboden in den Niederlanden
Folgende Dampfpumpstationen sind noch als solche aufgestellt und können, sofern nicht anders angegeben, noch unter Dampf gesetzt werden:
- Die Dampfpumpstation Cruquius (1849) war einst das größte Dampfpumpwerk der Welt, besitzt aber keine Dampfkessel mehr und ist heute ein Museum. Seit 2002 wird die Dampfmaschine des Pumpwerks von einem Hydrauliksystem angetrieben, wodurch die acht Kolbenpumpen wieder arbeiten.
- Es Dampfpumpstation auf halbem Weg (1852) ist das älteste noch in Betrieb befindliche Dampfpumpwerk.
- Es Dampfpumpwerk Mastenbroek (1856) an der Kamperzeedijk Biene Schwarzwasserland
- Es Dampfpumpwerk Vier Noorder Koggen (1869) um Medemblik funktioniert noch. Hier ist es Niederländisches Dampfmaschinenmuseum etabliert.
- Es Dampfpumpwerk Hertog Reijnout (1883) um Nijkerk
- Es Dampfpumpwerk Putten (1886) um Brunnen
- Es Dampfpumpwerk Winschoten (1895) um Winschoten
- Es Dampfpumpstation De Tuut (1918) um Appeltern
- Es ir. D. F. Holzpumpstation in der Nähe von Lemmer (1920) ist das größte funktionierende Dampfpumpwerk der Welt mit einer Förderleistung von 4 Millionen Liter Wasser pro Minute und befindet sich auf der Liste des Weltkulturerbes des UNESCO.

Dampfpumpwerk Putten; März 1975.

Dampfpumpwerk Hertog Reijnout des Polders Arkenheem in der Nähe Nijkerk; März 1975.

ir. D. F. Holzpumpstation in der Nähe von Tacozijl Lemmer; Februar 1975.
Dampfpumpstation De Tuut Biene Appeltern; 2011.
Externer Link
- Entwässerungsgeschichte, Niederländische Bodenstiftung.
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