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EIN Symbol in Informatik ist ein diskreter Wert zu dem a semantischer Inhalt, d. h. eine bestimmte Bedeutung, wurde hinzugefügt. Genauer gesagt eine Assoziation von a Kennung mit seinen Eigenschaften wie Speicheradresse, Name, Typ und sprachabhängige Einschränkungen, Beispiele dafür sind Definitionen von Klassen, Variablen, Funktionen und Konstanten.
Ziel
Der Zweck der Verwendung von Symbolen ist vierfach:
- Symbole sind leichter zu verstehen, da die Lexem, der Text des Symbols, kann zur Verdeutlichung verwendet werden. Ein Funktionsname wie "Fehler berechnen" sagt mehr als eine wörtliche Aussage "call $7FCE:D832".
- Ein Symbol kann verschiedene Bedeutungen des gleichen Wertes unterscheiden. Wenn eine Tabelle A und eine Tabelle B beide 10 Elemente enthalten, kann man eine Zahl hinzufügen 10 kann nicht sehen, ob es sich auf Tabelle A oder B bezieht. Das Symbol TABLE_A_SIZE macht aber sehr deutlich, welche Tabelle gemeint ist
- Da ein Symbol nur an einer Stelle definiert ist, muss bei einer Wertänderung nur eine Änderung vorgenommen werden. Wird im gesamten Programm ein Literalwert verwendet, muss dieser Wert an vielen Stellen geändert werden. Im obigen Beispiel ist nur der Wert von TABLE_A_SIZE geändert werden, und es muss nicht bei jedem Auftreten der Zahl "10" herausgefunden werden, ob sich dieser Wert auf Tabelle A, Tabelle B oder etwas anderes bezieht.
- Entkopplung des Wertes von der Implementierung. Dies ist zum Beispiel sehr prominent in objektorientierten Programmiersprachen, wo ein Symbol (a Methodenaufruf) können unterschiedliche Implementierungen in verschiedenen Klassen haben, aber auch HTML-Tags sind ein gutes Beispiel, da die Wirkung eines Tags vom Browser abhängt, während das Tag selbst von allen Browsern verstanden wird.
Weitere Verwendung
Das in von der Compiler Verbindung Symboltabelle ist normalerweise in der Objektcode Gerettet. Diese Tabelle zusammen mit Informationen zu Dateien und Zeilennummern, in denen das Symbol definiert ist (die Debug-Informationen), dient als Grundlage für sogenannte symbolisch oder Debugger auf Quellebene, die im Gegensatz zu klassischen Debuggern nicht nur eine Speicheradresse, sondern auch den Namen der Variablen im Programmtext anzeigen. Da es eine direkte Verknüpfung zwischen einer (einer Reihe von) Speicheradresse(n) und dem symbolischen Namen ermöglicht, vereinfacht es die Fehlersuche Quellcode (das Quelle).
Primitive Symbole
Einen Sonderfall machen Primitive oder axiomatisch Symbole. Diese sind im Gegensatz zu normalen Symbolen nicht im Programmtext, sondern in der Sprachdefinition definiert. Alle anderen Symbole werden letztendlich durch definiert primitive Symbole. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Schlüsselwörter wie wenn und sonst und vordefinierte Typen wie int und schweben.
Beispiele für Symbole
- Zeichen,
- Kennungenund Schlüsselwörter in verschiedenen Computersprachen,
- HTMLStichworte,
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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