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Telenovela

Das Telenovela ist ein Fernsehgenre, das ursprünglich aus Lateinamerika. Die größten Hersteller von Telenovelas sind Mexiko und Brasilien. Sie sind in Lateinamerika, Spanien, Portugal und in der hispanischen Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten sehr beliebt. Auch darüber hinaus nimmt die Popularität von Telenovelas zu. Diese sind in vielen Ländern der Welt zu sehen.

Im Kontrast zu Seifenopern Telenovelas laufen nicht 'unendlich', sondern bilden ein komplettes Ganzes bestehend aus ca. 180 Episoden, die über einen Zeitraum von 6 bis 8 Monaten ausgestrahlt werden. In Spanien heißen sie auch culebron ("lange Schlange"), wegen der vielen Drehungen und Wendungen in der plötzlich und die große Zahl Folgen. Die Handlung dreht sich oft um die große Liebe zwischen einem reichen Mann und einer armen, attraktiven Frau. Die wohlhabenden Verwandten mischen sich oft aus Eigennutz ein, um die beiden auseinander zu treiben und den wohlhabenden Partner mit einer ebenso glücklichen Partei zu verbinden. Die meisten Telenovelas haben ein Happy End: Am Ende triumphiert die Liebe.

Der Begriff Telenovela bezieht sich auch und vor allem auf vergleichbare Langzeitserien in anderen Sprachen, manchmal für junge Leute gedacht, meist aber mit romantisch-dramatischer Ausrichtung.

Europäische Telenovellen

Telenovellen in Flandern

EIN

Kettennetz

VTM

fünf fernseher

  • Liebe liegt in der Luft (2006)

Telenovellen in den Niederlanden

Zehn

Yorin und RTL 8

Telenovellen in Deutschland

ARD

Lateinamerikanische Telenovellen

Telenovelas in Kolumbien

Telenovels in den Vereinigten Staaten

Verweise