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EIN territoriale Abtei ist ein Abtei mit der Funktion von a Diözese. Sein Abt hat die rechtliche Autorität von a Bischof, aber nicht seine Ordination. Der Abt ist Teil der örtlichen Bischofskonferenz.
Seit es Zweites Vatikanisches Konzil (1962-1965) wird die Zahl der Territorialabteien durch die Heiliger Stuhl systematisch reduziert. Ziel ist die Entflechtung klösterlicher und diözesaner Aufgaben. Weltweit gibt es noch 11 Territorialabteien in der katholischen Kirche.
Im Jahr 2002 wurde das Territorium der Italiener BenediktinerabteiSubiaco fast vollständig auf die umliegenden Diözesen aufgeteilt. Das Gebiet dieser Territorialabtei beschränkt sich nun auf die Abtei selbst.
Auch der römisch territoriale Abtei Saint Paul vor den Mauern musste 2005 sein Territorium aufgeben. Es hat jetzt den Status einer gewöhnlichen Abtei. Dasselbe geschah 2002 mit den territorialen territorialen Zisterzienserabtei Claraval in Brasilien.
Territoriale Abteien
Im Italien:
- Santa Maria di Grottaferrata (basilianer)
- Monte Oliveto Maggiore (Benediktiner)
- monte virgine (Benediktiner)
- Montecassino (Benediktiner)
- Subiaco (Benediktiner)
- Heilige Dreifaltigkeit von Cava de' Tirreni (Benediktiner)
Im Schweiz:
- Sankt Mauritius (Augustiner)
- Kloster Einsiedelnsie (Benediktiner)
Im Österreich:
Im Ungarn:
- pannonhalma (Benediktiner)
Im Nord Korea:
- Tokwon (Benediktiner)