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The Swinger
Der Swinger
RichtungGeorge Sydney
ProduzentGeorge Sydney
SzenarioLawrence Roman
HauptrollenAnn-Margret
Anthony Franciosa
MusikMarty Paich
BearbeitenFrank Santillo
KinematographieJoseph F. Biroc
VerteilungParamount Pictures
PremiereFlagge der Vereinigten Staaten 14. November 1966
Flagge der Niederlande 15. Februar 1968
GenreKomödie
Spielzeit81 Minuten
SpracheEnglisch
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
(und) IMDb-Profil
MovieMeter-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Der Swinger ist ein amerikanischFilmkomödie im Technicolor von 1966 unter der Regie von George Sydney.

Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Kelly Ollson ist eine junge Autorin, die ihre netten Geschichten weder mit Verlagen noch mit Mädchen-Köder, ein Männermagazin voller glänzender Akte. Dann beschließt sie, so zu tun, als sei sie böse und verdorben, in der Hoffnung, dass der Verleger Ric Colby Interesse an ihr zeigt. Sie schreibt über ihre „Erfahrungen“ als ausschweifende Dame und Ric glaubt zunächst nicht an ihre Täuschung. Aus diesem Grund beschließt sie, ihr neues Image voll und ganz anzunehmen und unternimmt mehrere sexuelle Abenteuer, um ihre erfundenen Verderbtheiten zu beweisen. Ric nimmt sie dann unter seine Fittiche und ist so geschockt, dass er sie wieder zu einer gepflegten jungen Dame machen will.

Rollenverteilung

Hintergrund

Der Film wurde als Vehikel für Ann-Margret gedreht, damals in der Blütezeit ihres Ruhms; George Sidney, der bei ihr zuvor Regie führte Bye Bye Birdie (1963) und Viva Las Vegas (1964), schrieb das Drehbuch in zehn Tagen.[1]

Damals waren die Meinungen der niederländischen Presse gemischt. Kritik an Allgemeine Fachzeitschrift nannte den Film "Routinearbeit"; Rezensent von Der Telegraph nannte es dagegen einen "unprätentiös unterhaltsamen Film".[2] Kritik an Die Zeit nannte den Film 'kindisch': "Noch nie haben wir einen so prüden Film gesehen, in dem Erotik so hartnäckig diskutiert wird wie in Der Swinger, ein Bissen Langeweile in Technicolor, das als Komödie gedacht war. [..] Der Film ist allenfalls als Beispiel für die heuchlerische Art und Weise interessant, mit der Hollywood versucht, in Sachen Erotik mit Frankreich und Schweden zu konkurrieren. Man kann auch die clevere Technik schätzen, mit der dieser Unsinn fotografiert und bearbeitet wurde."[3]

Andere Rezensenten waren positiver: Rezensent von Hochzeit schrieb: „Der Fall [ist] aufwendig zusammengestellt, mit einem Tanz, einem Lied, verwirrten Zuständen und netten Witzen. George Sidney hat schnell gezeigt, dass es nur zum Spaß ist. Ann-Margret ist ein ziemlich schelmischer kleiner Mensch, der singt und tanzt. Tony Franciosa scheint ein ziemlich nerviger Liebhaber zu sein. Es ist leichte und oberflächliche Unterhaltung für eine verschwendete Stunde."[4] Kritik an Das Motto schrieb: „Zuerst scheint es eine Satire auf das Kalifornien der überfüllten Achterbahnen, des Nonstop-Stripteases und des Oben-ohne-Bikinis zu sein. Aber das dauert nicht lange. Mühelos wird der Film zum Musical und dann – bevor man sich versieht es - sukzessive in einer vollbusigen Sex-Farce, einer schnörkellosen Komödie und schließlich in einem Chaos, das an den unverfälschten Hellzapoppin-Stil anlehnt liefern im Film] eine Reihe amüsanter Szenen, die in puncto Farbe und Bewegung viel zeigen. Egal wie viel kaum ausgearbeitete Gedanken der Film hinkt, es ist klar, dass George Sidney sein handwerkliches Können mit viel Hingabe und großartig hineingesteckt hat Schon eine einzige geschickt gespielte Tanznummer zur Beatmusik verrät ein Gefühl für Show, das in unserem Land noch immer unerreichbar scheint. Der Swinger - aber das ist das Schöne an einem solchen Film."[5]

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