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Tine Balder | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geburtsname | Clementine André Louise Cobbaut | |||
| Geboren | 2. Februar1924 | |||
| Verstorben | 4. April2021 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Darstellerin | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Tine Balder (geboren Clementine André Louise Cobbaut) (Antwerpen, 2. Februar1924 - Dort, 4. April2021) war ein flämischDarstellerin.[1]
Lebenszyklus
Balder studierte an der Stedelijke Normaalschool in Antwerpen und absolvierte einen Schauspielkurs am Höheren Institut für Theater und Regie. Unter dem Künstlernamen Tine Balder arbeitete sie zunächst am Jugendtheater unter der Leitung von Fred Engelen, den sie 1944 heiratete.
Von 1945 bis 1961 war sie mit der Königlich Niederländisches Theater (KNS). Sie machte drei Tourneen mit der Gesellschaft der KNS Belgisch-Kongo und Südafrika zusammen (1950, 1953 und 1956). 1960 war Balder Teil der Besetzung von Die Hunde, ein Anti-Apartheid-Stück geschrieben von Ton Brulin. Die südafrikanische Botschaft in Belgien und Organisationen wie das Taal Aktie Komitee (TAK) und die Algemeen Nederlands-Suid-Afrikaans-Vlaamse Vereniging (Algemene Nederlands-Suid-Afrikaans-Vlaamse Vereniging) haben gegen die Aufführung protestiert. Balder stimmte auch dem politischen Tenor des Stücks nicht zu und weigerte sich aus Protest, das Publikum nach der Premiere zu begrüßen.
Ihr Ehemann Fred Engelen nahm eine Professur an der Universität Stellenbosch in Südafrika. So wurde sie Schauspielerin bei der Capeland Council for the Performing Arts und später am Rat von Transvaal. Dort spielte sie in der in Englisch und der afrikanisch.
Engelen starb 1967, kehrte aber erst 1973 nach Belgien zurück. In der KNS arbeitete sie nun unter der Regie Domien De Gruyter. Inzwischen übernahm sie auch Rollen in Fernseh-, Film- und Hörspielen. Tine Balder lebte in Antwerpen.
Film und Fernsehen
Balder hatte Rollen in "Möwen sterben im Hafen" (1955), "Maria Speermalie" (1979), "Eine Frau zwischen Hund und Wolf" (1979), "Springen" (1985), "Brylcream Boulevard" (1995).
Im Fernsehen war sie in "Kandidatin (1973), "Rubens, Maler und Diplomat" (1977), "Alpha Papa Tangotang", "Von rechts nach rechts" und "Polizisten(2000er "Fat Friends"-Folge).
Literatur
- stark, u. Unser Erbe, 1973, 4, p. 123-125.
- Voets, G. "Schauspielerin Tine Balder." Flandern 200 (Mai-Juni 1984), S. 199.
- Opsomer, G. Ton Brulin. Kritisches Theaterlexikon. Brüssel: Flämisches Theaterinstitut, 1997.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Nationalbibliothek von Frankreich:cb16217298b(Termine) |