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Tom Stimmeû | ||||
Stimme (1974) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Paul Antoine Voûte | |||
| Geboren | Amsterdam, 21. Juni1936 | |||
| Verstorben | Enschede, 26. August2008 | |||
| Land | ||||
| Beruf | Kinderarzt | |||
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Paul Antoine (Tom) Voûte (Amsterdam, 21. Juni1936 - Enschede, 26. August2008) war ein Niederländisch Kinderarzt und Professor für Kinderonkologie (Krebsmedizin bei Kindern).[1]
Ausbildung und Arbeit
Stimme studiert Medizin zum Universität Utrecht und legte die ärztliche Prüfung am 22. März 1963 ab. Er arbeitete ab 1968 als Kinderarzt in dem Emma Kinderkrankenhaus, später in die AMC in Amsterdam. Am 12. März 1968 promovierte er in Utrecht.
Professur und soziales Engagement
Von 1982 bis zu seiner Emeritierung 2001 war er zunächst Stiftungsprofessor für Pädiatrische Onkologie an der Universität Amsterdam, nach 1997 ordentlicher Professor. Er engagierte sich in vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die mit der Pädiatrie und pädiatrische Onkologie, einschließlich der Ronald McDonald Häuser, KiKa . Stiftung (Children Cancer Free) und der Pediatric Research Foundation. Er ist Mitautor von Dutzenden von wissenschaftlichen Publikationen zur Kinderonkologie. 1974 wurde er überregional bekannt durch seinen Beitrag zum abendfüllenden Fernsehprogramm Geben für das Leben. Am Ende seines Lebens war er maßgeblich an der Entstehung von Corpus beteiligt, dem Museum über den menschlichen Körper in Ögstgeest.
Hochzeit
Voûte war am 27. April 1963 dabei Den Haag verheiratet mit Maria Margaretha de Gaay Fortman (geboren in Den Haag, 2. Mai 1939). Sie hatten zwei Töchter und einen Sohn. Maria Margaretha ist eine Tochter von Prof. Dr. Wilhelm Friedrich de Gaay Fortman und eine Schwester des Politikers Bas de Gaay Fortman.
Anerkennung und Tod
Bei seiner Pensionierung 2001 erhielt Voûte den Muntendam-Preis für seine Pionierarbeit pioneer Niederländische Krebskontrolle/Queen Wilhelmina Fund. Voûte starb in Enschede an den Folgen eines Sturzes.[2]
Literaturverzeichnis
- Stimme, PA. Neuroblastom, Ganglioneuroma und Phäochromozytom: eine klinische, biochemische und pathologische anatomische Studie an drei Tumoren des sympathischen Nervensystems. Dissertation, Utrecht 1968.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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