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EIN Übergangsobjekt ist ein Objekt, das einem heranwachsenden Kind beim Übergang vom symbiotisch Beziehung zur Mutter aus der Zeit als Säugling in Richtung Individualität und Unabhängigkeit. Oft ist es ein kleiner Bär aber auch Stoffpuppen und Decken dienen als Unterstützung beim ängstlich erlebten Übergang von der sicheren Verbindung mit der Mutter in die bedrohliche, weil unbekannte Außenwelt.
Das Psychologie sieht den Bären als Kameraden, der sich "in der Konfrontation mit der Außenwelt nach vorne lenken lässt"[1] denn dafür ist der Bär stark genug. Das Tier kann auch das Kleinkind als Repräsentant der instinktiven Welt in die noch unbewusste Welt zurückkehren lassen, in der das Bewusstsein einst seinen Ursprung hatte.
Das Übergangsobjekt spielt auch bei der Sprachentwicklung des Kindes eine Rolle.
Literatur
- Symbolik des BärenArchetyp von dr. L. Pepplinkhuizen und Pety de Vries-Ek. Symposium der Interdisziplinären Gesellschaft für Analytische Psychologie gehalten an den Erasmus-Universität am 8. Juni 1985
- John McLeod – eine Einführung in die Beratung. 2003. Open University Press. Jungfrauenkopf.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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