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EIN Transwarp-Knoten ist ein Konzept aus dem Star Trek-Universum.
Der Transwarp-Knoten ist einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste taktische Vorteil des Anzahlung. Damit hat die Borg schnelle Wege zu allen vier Quadranten. Mit einem Transwarprad kann das Collective innerhalb von Minuten Schiffe fast überall platzieren. Die Borg besitzen sechs davon.
Es ist ein gigantischer Komplex mit Tausenden von Routen. Die Struktur des Knotens wird durch eine Reihe interräumlicher Speichen unterstützt, die Schilde werden vom zentralen Nexus aus von der Königin selbst gesteuert.
Das USA Voyager stieß auf einen solchen Transwarp-Knoten in einem Nebel in Kasten 986 (Borg-Bezeichnung). Mit dem Plan, die Voyager nach Hause in den Alpha-Quadranten zu bringen und gleichzeitig die Borg zu treffen, betrat die Voyager den Knoten bei Öffnung 823 durch den Transwarp-Korridor 09, um kurz darauf das Streckennetz zu zerstören.
Eine vergleichbare Technik ist die „Quanten-Slipstream-Technologie“. Diese Technik ist bei der Föderation (zur Zeit der U.S.S. Voyager) in den Kinderschuhen. Diese Technik ähnelt dem Transwarp-Tunnelsystem der Borg: In dem künstlich geschaffenen Subraumtunnel gelten die normalen Einschränkungen der Subraumfahrt und Schiffe, die mit Transwarp ausgestattet sind, können Geschwindigkeiten erreichen, die mindestens zwanzigmal höher sind als der maximale Warp der Borg. Sternenflotte. Obwohl diese Technik noch nicht weit verbreitet ist, haben Schiffe der Sternenflotte gelegentlich das Transwarp nachgeahmt, indem sie einen Tunnel mit einem stark codierten Tachyonenstrahl geöffnet haben.