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Kabelkanal ist ein Kommunikationsmethode die mit relativ wenigen Kommunikationskanälen viele Nutzer erreichen kann. Vor dem Trunking waren alle Kanäle für jeden frei, der ein Radio besaß. Benutzer mussten warten, bis die andere Person aufhörte zu sprechen, bevor sie selbst sprechen konnten. Beim Trunking werden verschiedene Kanäle geteilt. In einem solchen System wird zuerst nach einem freien Kanal gesucht, bevor die Kommunikation gestartet wird.
Trunking wird häufig von Unternehmen und von verschiedenen Regierungsbehörden beispielsweise Polizei und Feuerwehr. Sie verwenden es, weil es eine billige flexible Lösung für . ist Interne Kommunikation.
Funkkommunikation ohne Bündel
Mit traditionellem Nicht-TrunkingFunkkommunikation die verschiedenen Benutzergruppen nutzten separate Funkfrequenzen oder Funkkanäle. Da es oft mehr Benutzergruppen als freie Funkkanäle gibt, müssen sich Gruppen oft denselben Kanal teilen.
Bündelfunkkommunikation
Trunking verwendet mehrere gemeinsam genutzte Radiosender. Wenn man über ein Trunking-System kommunizieren möchte, sucht das System automatisch nach einem freien Kanal, über den kommuniziert werden kann. Nach der Verwendung wird der Kanal wieder freigegeben. Da das System automatisch nach einem Kanal sucht, müssen Sie die Kanäle vor der Kommunikation nicht mehr überwachen .
Bei Bündelung genügen weniger Frequenzkanäle mit einer relativ geringen Stagnationswahrscheinlichkeit. Außerdem steigt die Belegungsrate pro Kanal, so dass die verfügbaren Kanäle effektiver genutzt werden. Wenn ein Kanal während des Trunking belegt ist, wird innerhalb von 300 ms automatisch auf einen anderen freien Kanal innerhalb des Trunks umgeschaltet. Auf diese Weise erhöht sich die Effizienz eines Frequenzkanals enorm. Mit der Rendite meinen wir den durchschnittlichen Prozentsatz, den ein Kanal verwendet wird. Statistische Studien zeigen, dass bei einer Stagnationswahrscheinlichkeit von 10 % der Wirkungsgrad eines einzelnen Kanals ebenfalls 10 % beträgt! Bei der Bündelung von 10 Kanälen mit jeweils 10 % Stagnationswahrscheinlichkeit scheint die Effizienz um bis zu 70 % gestiegen zu sein.
Das Bündelungsnetz besteht aus folgenden Teilen: – zentrale Steuerung; – Walkie-Talkies; - Mobiltelefone; – Datenterminals; – unbefristete Stellen. Die zentrale Steuerung eines Bündelfunksystems besteht aus: – einer Bündelfunksystemsteuerung; – ein Systemterminal; – ein Systembetreiber.
Feststationen sind nicht mobil und haben eine Kabel- oder Funkverbindung zur zentralen Steuerung. Mobile Benutzer werden nur über einen Transceiver drahtlos mit der zentralen Steuerung verbunden. Die Bündelfunksystemsteuerung (zentrale Steuerung) führt alle zum Aufbau von Sprach- und Datenverbindungen notwendigen Operationen durch, wie zB die Zuweisung eines freien Frequenzkanals an einen Mobilfunkteilnehmer. Es prüft auch den Status aller anderen Kanäle. Sie verursacht zB bei langen Anrufen einen Timeout, dh solche Anrufe werden temporär unterbrochen. Diese Informationen werden vom Bündelsystem-Controller an das Systemendgerät weitergegeben. Diese Daten können jederzeit vom Anlagenbetreiber am Anlagenterminal abgefragt werden. Die Systemspezifikationen können angepasst werden, was insbesondere im Katastrophenfall erforderlich sein kann. Einer der Funkkanäle dient als Anfrage- oder Organisationskanal. Möchte sich beispielsweise das Funktelefon A mit einer bestimmten Feststation B verbinden, teilt es dies der anfragenden Station mit. Der Bündelfunk-Controller verbindet dann die Funkstation A über einen freien Kanal mit der gewünschten Feststation B.
Leistungen
- Effizienter
- Einfacher zu bedienen
- Schnelleres System
- Weniger beschäftigt sein
- Mehr Privatsphäre
- zuverlässiger
- Flexibel erweiterbar
Chancen
Beispiele[1]
- Einzelgespräche
- Es bietet die Möglichkeit, eine Person innerhalb einer Gruppe anzurufen. Zum Beispiel, wenn ein Chef einen seiner Teamleiter kontaktieren möchte, ohne dass der Rest der Mitarbeiter das Gespräch mithören kann.
Einzelgespräche - Gruppengespräche
- Es bietet die Möglichkeit, mehrere Personen innerhalb einer Gruppe anzurufen.
Gruppengespräche - All-in-Gespräche
- Diese Funktion bietet die Möglichkeit, jeden Benutzer innerhalb einer bestimmten Gruppe zu erreichen, genau wie der bündellose Funkverkehr und hat den Vorteil, mehr Privatsphäre für die Gruppe zu schaffen.
All-in-Gespräche - Telefonverbindungen
- Bündelfunkgeräte können Anrufe tätigen und empfangen. Ein Bündelfunkgerät kann eine 12-stellige Rufnummer erhalten und als Mobiltelefon fungieren, solange es sich in Reichweite des Repeaters befindet.
Telefonverbindungen
Verschiedene Systeme
Ericsson GE
- EDACS Provoice
- EDACS
- GE Mark V# Logic Bündelfunk
- LTR-Standard
- LTR-Pass
- LTR-Standard und Reisepass
- LTR MultiNet
- LTR-Netz
- Tippe I
- Typ II
- Typ III-Hybrid
- Typ II SmartZone
- Typ II SmartZone OmniLink
- iDEN (Integriertes Digital Enhanced Network)
- Motorola Harmony (siehe iDEN)
Ressourcen und externe Links
- http://www.entropia.eu
- http://www.tetramou.com
- LTR-Trunking (siehe auch archivierte Motorola-Seite)
- CEC – Drahtlos – Funkbündelungsdienst
- Was ist Trunking?
- ↑www.entropia.eu Entropia Digital