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Tuikwerd
Tuikwerd
Bezirk von Delfzijl
Karte - NL - Delfzijl - Bezirk 00 Stadt - Nachbarschaft 05 Tuikwerd.svg
Kerndatei
GemeindeDelfzijl
Einwohnerca. 3000

Tuikwerd (Groningen: knallhart) ist ein Nachbarschaft und früher sonderbar im Delfzijl, befindet sich zwischen den Emskanal und DamsterdiepAm 1. Januar 2012 hatte Tuikwerd etwa 3.110 Einwohner. Die Gebäude stammen aus den 1980er Jahren Der Bezirk besteht aus fünf verschiedenen Stadtteilen: Kruidenoever, Rietkampen, Oogstbuurt, Vogelbuurt und Tuikwerd. Da ist viel Grün und es gibt verschiedene Arten von Häusern zu finden.

Tuikwerd hat seine eigene Fussballteam, das vv Oosterhoek. Dieser hat seinen Namen von der Region Oosterhoek östlich von Delfzijl und war ursprünglich der Club der Dörfer, die in diesem entvölkerten und industrialisiert Bereich abgerissen worden.

Geschichte

Tuikwerd ist nach dem Hügel benannt, auf dem drei Höfe standen. Wahrscheinlich im 13. und 14. Jahrhundert a Steinhaus in Tuikwerd. Der Edelmann Adolf von Tukawerth wird 1284 erwähnt, war ein einflussreicher Adliger, der es den Appingedamsters besonders schwer machte; ein gewisser Homeco (Omke) aus Tukewerth 1317. Der Ort kommt auch als Tukewert, Tuquart, Toquart oder Tuchwert vor. Auf Karten des 19. Jahrhunderts erscheint Tuikwerd (fälschlicherweise) als Trekwerd.[1] Der Ortsname Tuikwerd könnte von dem Personennamen Tokke oder Take (gebildet vom germanischen Stamm Thiad*) abgeleitet sein oder von einem Angelgerät "tuka" oder aalger, in dem Groningen "oaltoeke".

Tuikwerd gehörte zur Pfarrei und zum Gerichtssitz von Farmsum, aber war ein separates Nachbarschaft und auch ein Teil des Wasserverbandes ("zijl-oed"). 1811 wurde die kurzlebige Gemeinde Farmsum aufgelöst und seitdem gehören Farmsum und Tuikwerd zu Delfzijl.

Entlang des Damsterdiep wurde im 17. Jahrhundert auf der Ostseite des Hügels der Tuikwerder errichtet Mauerwerk gebaut, wo die Tichelborg Vliethoven erbaut wurde. Später wurden hier zwei weitere Mühlen gebaut. Eine davon, um 1780 erbaut, wurde später zu einer Ölmühle umgebaut. Im Jahr 1874 wurde es Tuikwerderrak abgeschnitten, direkt durch den ehemaligen Hügel. So ist seither die Insel Old en Nij entstanden Dethmers Insel erwähnt. Der Hügel verschwand auch durch Ausgrabungen. Sie erscheint nicht mehr auf Karten des 20. Jahrhunderts. 1838 wurde der Bauer J.H. Dethmers richteten hier eine Ziegelei ein. 1916 H. K. Jansen besaß die Fabrik. Die Fabrik wurde 1958 abgerissen, danach wurde das Gelände für den Bau vorbereitet. Johannes Ruiter (1861-1936) war lange Zeit Feuermeister in dieser Ziegelei.

Der heutige Stadtteil wurde 1978 erbaut und Anfang der 1980er Jahre fertiggestellt.