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Tumuli von Omali | ||||
| Der südöstliche Tumulus | ||||
| Ort | ||||
| Koordinaten | 50° 39′ N, 5° 12′ E | |||
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Das Tumuli von Omali (lokal bezeichnet mit Les cinq Gräber) sind fünf Gallo-römischGrabhügel Biene omal in dem Belgier Provinz Lüttich in der Gemeinschaft geer. Sie sind auf dem N69, dort vor Ort Chaussee Romaine genannt, ein alter Römerstraße von Tongeren zu Bay. Auf der Südseite der Straße liegt ein römischer Feldherr unter dem größten Grabhügel, während auf der Nordseite der Straße seine vier Söhne unter vier kleineren Grabhügeln liegen. Die Hügelgräber wurden im 2. Jahrhundert n. Chr. gegründet. Die Hügelgräber und ihre Umgebung waren 1984 geschützt als Monument und wenn Landschaft.
Forschung
Die Hügelgräber wurden zu verschiedenen Zeiten ausgegraben. 1850 fand die erste Forschung statt, bei der A.G.B. Schayes grub die Hügel 2 und 4 aus. 1876 untersuchte Looz die Hügel 1 und 3. 1889 wurde Hill 5 von Tihon vermessen. Die Funde in den Hügeln 1 und 3 sind Königliche Museen für Kunst und Geschichte zu Brüssel und in der Museum Curtius zu Lüttich gehalten.
In Hügel 1 (dem östlichen Tumulus) wurde in einer Tiefe von 2,38 Metern ein vergrabener trapezförmiger Kasten gefunden. Diese Kiste hatte Abmessungen von 1,50 m x 2,05 x 2,65 m und hat eine Bank an den Wänden. Unter dem Sarg wurden Verbrennungsreste gefunden. Die Grabbeigaben waren üppig und bestanden aus einer Glaslampe, Töpfen und Vasen, einer Keramikpatera, einem Eisenmesser, Bronzegeschirr und einem kleinen Bronzeleuchter.
Auf Hügel 2 wurde eine Erdschicht mit Kohleresten und Asche vermischt gefunden. In dieser Schicht wurde ein rechteckiger Sarg mit einigen Beigaben gefunden.
Auf Hügel 3 befand sich eine quadratische Grabkammer mit einer Seitenlänge von 3,25 Metern und einer Tiefe von 1,90 Metern. An mindestens zwei Seiten des Sarges wurden kleine Bänke gefunden. In der Grabkammer befanden sich Lampen, Perlen einer Kette, Lederreste und Glassplitter.
Hill 4 ist aufgrund eines Erdrutsches nicht ganz fertig.
Auf Hügel 5 (südlich der Straße) fand man eine Feuerstelle und einen leeren Graben.
Außerdem gab es a Parazonium, aber es ist nicht bekannt, in welchem Tumulus dies war. Es ist ein kurzes Eisenschwert mit einem Elfenbeingriff, der in einem Stück in eine Elfenbeinscheide geschoben werden kann. Dieses Prestigestück war nur als Paradewaffe für hochrangige Armeeangehörige oder den Hauptmann gedacht.
Maße
Die Hügelgräber sind alle zwischen vier und fünf Meter hoch und haben einen ovalen Grundriss. Der östliche Tumulus war der kleinste mit einem Durchmesser zwischen 21 und 17,5 Metern. Die beiden mittleren Hügelgräber haben einen Durchmesser von 24 bis 23 Metern. Hill 4, der westlichste Tumulus, hat einen Durchmesser von 23 bis 26 Metern. Der fünfte Tumulus (südlich der Straße) hatte einen Durchmesser von 20 bis 22,8 Metern und eine Höhe von 5,2 Metern.
Siehe auch
Der südöstliche Tumulus
Die nördlichen vier Hügelgräber
Idem
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |