WikiDer > Urdolmen

Urdolmen

EIN Urdolmen ist ein Typ Dolmen, es wurde definiert durch Ernst Sprockhoff. Der Name wurde übernommen von Ewald Schuldt bei seiner Veröffentlichung der Ausgrabung von 106 megalithisch Bauarbeiten in Mecklenburg-Vorpommern.[1]

Diese Art von Dolmen stammt aus den frühen Tagen der Gründung von Dolmen und der Entwicklung anderer / größerer megalithischer Strukturen der Trichterbecherkultur (TBK).

Aussehen

Der Urdolmen kommt um 3500 v. fast im gesamten nördlichen Megalithkulturgebiet, aber nicht westlich der Weser, im Die Niederlande und Niedersachsen und nicht östlich von Oder.

Der Urdolmen kommt nur einmal herein Schweden vor dem (Lejeby Biene laholm, dieser Urdolmen hat noch einen 2,75 Meter langen Stein, der die Längsseite und ein Quadrat bildet Hügel bedecken davon zehn weitere Kranzsteine sind erhalten geblieben).

Grenze zwischen Urdolmen und Steinkiste

Steinkiste Morkhhogård

In vielen Fällen gibt es keine klare Unterscheidung zwischen einem Urdolmen und einem Steinkiste.

Die Unterteilung der Dolmen in vier Unterarten wird nur in Deutschland, in den Niederlanden und Polen dieser Typ kommt nicht vor. Im Dänemark und Schweden man unterscheidet nur zwischen Dolmen (Dysse, Dosis) und Flurgrab. In Dänemark, der Hügel im Nomenklatur betroffen (Rindfleisch und Longdysse).

In dem Nekropole von brüssow-Wollschow, in Uckermark, komm Urdolmen, Blockkiste und Steinkästen nebeneinander vor. Der Unterschied liegt in der Art der Erdverlegung und dem Material der Mauersteine. Für einfache Konstruktionen sind dies Findlinge und Platten für Steinkästen. Ob dies für die Menschen in der neolithisch ist nicht klar. Es können auch Kombinationen dieser beiden Materialarten gefunden werden.

Die für die Urdolmen typische Ausgrabung kommt auch in größeren megalithischen Strukturen vor; im Schleswig-Holstein 22 mal.

Entwicklung

Urdolmen Thelkow, (Sprockhoff-Nr. 358)

Die kleinsten Urdolmen befinden sich auf der dänischen Insel Seeland, wobei das Seitenverhältnis im südlichen Teil der Insel (Dolmen von Jyderup) (1,7 × 0,6 m) im nördlichen Teil sind noch kleiner.

Die geringe Größe ermöglicht Forschern wie Hans-Jürgen Bayern den Urdolmen nicht den Status eines megalithischen Gebäudes verleihen. Oder die kleine Monolithgrab die Voraussetzungen dafür erfüllt, ist noch nicht klar. An der Entwicklung der Urdolmen kann man erkennen, dass die Gebäude umfangreicher und größer wurden. Dies gilt auch für den Ausbau von Urdolmens in Erweiterter Dolmen (zum Beispiel die Rechteckdolmen), das Polygonaldolmen und der Großdolmen).

Blockkiste

Norreskov
Die Entwicklung der Blockkiste (oben links) nach Urdolmen mit Korridor (unten rechts)

Es Prototyp des Urdolmen ist immer geschlossen und oft (aber nicht immer, wie die Urdolmen von Mankmoos) im Boden vergraben. Diese sogenannte Blockkiste hat keinen Zugang und ist nach dem Schließen schwer zu öffnen und wieder zu benutzen. Die Blockkiste war für den einmaligen Gebrauch gedacht.

Auf der Insel Sylt im Schleswig-Holstein zwei Urdolmen wurden in einem Hünenbett gefunden. In vielen Fällen gibt es in einem Dolmen nur einen Urdolmen, parallel oder quer zur Längsseite. In Ulstrup bei Gundeslevholm zwei der drei Urdolmen liegen paarweise nebeneinander im Dolmen. Die Blockkiste in Tykskov von Varnæs at aabenraa und die Blockkiste in Nørreskov op Alsen liegen schräg im Dolmen. nördlich von Eiderente sind die Urdolmen in ca. 20% der Fälle mit a Rundhügel (runder Deckhügel) bedeckt. Die jüngeren Varianten sind quer gebaut, die gleichzeitig mit der nächsten Generation gebaut werden Rechteckdolmen) erscheinen.

Zugang zum Urdolmen

Parallelkammer und Kreuzkammer
Urdolmen bei Grevesmühlen
Großsteiningrab Neubrandenburg war ein Urdolmen, das Gebäude wurde 1877 ausgegraben und zerstört

Die Entwicklung eines Dolmeneingangs ermöglichte eine Wiederverwendung. Wenn der Urdolmen in den Boden gegraben würde, wäre der Zugang oben (wie zum Beispiel bei der Urdolmen von Barkvieren). Aufgrund der Unterscheidung in der Schlusssteine ein Eingang wurde gemacht, ein großer Stein und ein kleinerer, leicht zu handhabender Stein wurden platziert.

Es folgten axiale Lösungen. Der Urdolmen wurde weniger tief gegraben und die obere Hälfte einer Schmalseite diente als Eingang. Diese Form kommt zum Beispiel in der Hunenbetten von Grundoldendorf. Die Last des Decksteins wurde auf drei Stützsteine ​​(Dreipunktauflage).

Der immer zugängliche Urdolmen (mit parallelem Zugang) war mit 2,2 Meter bis 2,6 Meter Länge und 1,0 Meter bis 1,8 Meter Breite etwas größer als der geschlossene Urdolmen. Im Schleswig-Holstein ist klein's kleines Zimmer kleine Dobersdorf, Kreis Plön, (1,8 Meter lang und 0,5 Meter breit) in dieser Hinsicht eine Ausnahme.

Von den 20 Urdolmen in Schleswig-Holstein sind 12 ohne Zugang, 5 mit kurzem Seitenzugang und 3 (zerstörte) Urdolmen von unbekannter Variante. Von den ursprünglichen 88 Urdolmen in Mecklenburg-Vorpommern heute sind es noch 51.

Nach dieser Phase ist die Rechteckdolmen (zum Beispiel die Steinkammer von Grammdorf in Gemeinde Wangels) und Ganggräber (zum Beispiel die Steinkammer von Deinste). Diese waren noch in der Erde vergraben.

Im nächsten Schritt wurden die Stützsteine ​​auf die Oberfläche gelegt. Dadurch konnte ein Korridor gebaut werden, der den Zugang zum Raum ermöglichte. Ein Schwellenstein wurde platziert (Schwellenstein) zeigt symbolisch den Korridor und die heilig Zimmer getrennt.

Der nächste Schritt bestand darin, den mehrfach verwendeten abschließbaren Stein im Urdolmen zu verkleinern, damit die Gemeinde besser mit dem Stein umgehen konnte. Der Urdolmen mit Gang entwickelt im erweiterter Dolmen (die etwas länger sind, mehr Decksteine ​​haben und an den kürzesten Seiten getragen werden). Ein Übergangstyp ist der Urdolmen in Neu Gaarz, Kreis Bad Doberan.

Urdolmen waren ursprünglich in Dolmen oder unter Rundhügeln die inzwischen weitgehend ausgegraben wurden. Lindeskovs Urdolmen op Fünen befindet sich im zweitlängsten Dolmen Dänemarks (168 Meter, der Kardybdysse ist 185 Meter). Der längste deutsche Dolmen ist 160 Meter lang. In Polen ist die Abdeckung von a kammerlosen Hünenbettes 130 Meter lang. In dem Langbett Halt-Tests, Östlich von Alstedt, drei Urdolmen liegen auf der Ostseite als Parallelgruppe zusammen. In den Niederlanden ist nur ein Beispiel bekannt.

Literatur

  • Mamoun FansaGroßsteingräber zwischen Weser und Ems. 3. Auflage geändert. Isensee, Oldenburg 2000, ISBN 3-89598-741-7 (Archäologische Mitteilungen aus Nordwestdeutschland. Diebstahl 33).
  • Michael Schmidt: Der alte Stein. Reisen zur Megalithkultur in Mitteleuropa. Hinstorff, Rostock 1998, ISBN 3-356-00796-3.
  • Jürgen E. Walkowitz: Das Megalith-Syndrom. Europäische Kultplätze der Steinzeit. Beier & Beran, Langenweißbach 2003, ISBN 3-930036-70-3 (Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas. 36).