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Uwe Heppner | ||||
Uwe Heppner und Thomas Lange (1985) | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Uwe Heppner | |||
| Geburtsdatum | 18. Juli1960 | |||
| Geburtsort | Merseburg | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,96 m² | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | Rudern | |||
| Teile) | Doppel-zwei, Doppel-vier | |||
| Olympia | 1980, 1988 | |||
| Debüt | 1979 Ruderweltmeisterschaften | |||
| Karriereende | 1989 | |||
| Wichtigsten Erfolge | ||||
| Olympia: | ||||
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Uwe Heppner (Merseburg, 18. Juli1960) ist ein ostdeutsch ehemalige Ruderer. Heppner debütierte mit einer Bronzemedaille im Doppel beim 1979 Ruderweltmeisterschaften. Ein Jahr später wurde Heppner Olympiasieger im Doppelvierer bei der Olympische Sommerspiele 1980. In den drei folgenden Jahren wurde Heppner Weltmeister im Doppelvierer. Wegen des Boykotts der Ostblock, Heppner konnte nicht an der Olympische Sommerspiele 1984. Heppner holte seinen vierten und letzten Weltmeistertitel im Doppel Ruderweltmeisterschaft 1985. Bei Heppners zweitem Olympia-Auftritt wurde er Fünfter im Doppel-Zwei während der Olympische Sommerspiele 1988.
Ergebnisse
- 1979 Ruderweltmeisterschaften im Bled
im Doppel-zwei - Olympische Sommerspiele 1980 im Moskau
im Doppelvier - 1981 Ruderweltmeisterschaften im München
im Doppelvier - 1982 Ruder-Weltmeisterschaften im Luzerne
im Doppelvier - 1983 Ruderweltmeisterschaften im Duisburg
im Doppel-zwei - 1985 Ruderweltmeisterschaften im Hazewinkel
im Doppel-zwei - Ruderweltmeisterschaft 1986 im Nottingham
im Doppel-zwei - Ruderweltmeisterschaft 1987 im Kopenhagen
im Doppel-zwei - Olympische Sommerspiele 1988 im Seoul 5. im Doppelzwei
- 1989 Ruderweltmeisterschaften im Bled 4. im Doppel-Zwei
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
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1976: Karl-Heinz Busert & Wolfgang Guldenpfennig & Rüdiger Reiche & Michael Wolfgramm ·1980: Carsten Koje & Frank Dundro & Uwe Heppner & Martin Winter ·1984: Michael Dursch & Albert Hedderich & Raimund Hörmann & Dieter Wiedenmann ·1988: Agostino Abbagnale & Gianluca Farina & Piero Poli & Davide Tizzano ·1992: Andreas Hajek & Michael Steinbach & Stephan Volkert & André Williams ·1996: Andreas Hajek & André Steiner & Stephan Volkert & André Williams ·2000: Agostino Abbagnale & Rossano Galtarossa & Simone Raineric & Alessio Sartori ·2004: Sergej Fedorovstevi & Igor Kravtsov & Nikolai Spinev & Aleksei Svirin ·2008: Michal Jelinski & Marek Kolbowicz & Adam Korol & Konrad Wasielewski ·2012: Tim Grohmann & Lauritz Garbe & Karl Schulze & Philipp Wende ·2016: Hans Gruhne & Lauritz Garbe & Karl Schulze & Philipp Wende | ||