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| Hör mal zu | (die Info) |
VMware | ||||
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| Stipendium | NYSE: VMW | |||
| Einrichtung | 1998 | |||
| Gründer(n) | Daine Grün Mendel Rosenblum et al. | |||
| Schlüsselfiguren | Pat Gelsinger (CEO) | |||
| Hauptquartier | Palo Alto, Kalifornien | |||
| Angestellte | 21.557 (Januar 2018) | |||
| Einnahmen/Jahr | 6.035 Millionen US-Dollar (2014) | |||
| profitieren/Jahr | ||||
| Marktkapitalisierung | 33 Milliarden US-Dollar (9. Oktober 2015) | |||
| Webseite | VMware | |||
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VMware ist ein amerikanisch Softwareunternehmen, das verschiedene Produkte herausbringt, die Virtualisierung aktivieren. Der Hauptsitz befindet sich in Palo Alto (Kalifornien), im Silicon Valley.
Aktivitäten
VMware hat drei Produktlinien:
- vPlattform, das ACE, Fusion, Workstation, Server und ESX umfasst. Diese Produkte virtualisieren die IT Infrastruktur.
- vVerwalten, das vCenter enthält. vCenter wird verwendet, um die virtuelle Infrastruktur zu verwalten.
- vTools, zu dem Converter gehört. Konverter ermöglicht vorhandene Server zu virtualisieren.
Virtualisierung
VMware war der erste Hersteller, der Virtualisierung auf dem IntelPlattform ermöglicht. Virtualisierung ermöglicht die Ausführung mehrerer virtueller Maschinen (VMs) auf derselben physischen Maschine. Mehrere auf dem X86-Befehlssatz basierend Betriebssysteme kann gleichzeitig nebeneinander laufen; beispielsweise Windows 2003-Server Nächster Red Hat Linux und ein Windows XP-Maschine.
Dieser Ansatz bietet eine Reihe von Vorteilen:
- Da virtuelle Maschinen nur aus Dateien bestehen, lassen sich die virtuellen Maschinen einfach verschieben. Es ist auch einfacher, eine virtuelle Maschine vollständig zu sichern.
- Virtuelle Maschinen funktionieren wie normale Server; es Betriebssystem auf einer virtuellen Maschine wird genauso ausgeführt wie auf einer physischen Maschine.
- Virtuelle Maschinen sind unabhängig von physischen Hardwareänderungen. Daher führen Änderungen am physischen Server nicht zu Änderungen an der virtuellen Maschine.
- Tester können Software und andere Dinge auf verschiedenen Betriebssystemen testen und benötigen trotzdem nur einen Computer.
- Die Skalierbarkeit vieler Anwendungen hat geringere Grenzen als das, was herkömmliche Computerhardware bieten kann. Zum Beispiel können wenige Programme 8, 16 oder mehr parallele Prozessorkerne effizient nutzen. Mit Virtualisierung können mehrere Instanzen unabhängig voneinander in kleineren Umgebungen nebeneinander ausgeführt werden. Dies kann zu einer höheren Gesamtverarbeitungsgeschwindigkeit führen.
Natürlich gibt es auch Nachteile. Sowohl der Host-Computer als auch die laufende virtuelle Maschine müssen beispielsweise erhebliche Leistungseinbußen hinnehmen. Speicher und Prozessor werden von allen Gastsystemen auf demselben Host-Computer gemeinsam genutzt. Die Leistung ist daher geringer als wenn das Betriebssystem auf einem physischen Computer ausgeführt wird.Die Leistungseinbußen im Vergleich zu physischer Hardware hängen von der gewählten Plattform ab. ESX hat beispielsweise einen sehr geringen Overhead, während VMware Server und VMware Workstation viel größere Overheads haben.
Workstation, Server und vSphere
Die Produkte Workstation, VMware Server und vSphere ermöglichen das Erstellen und Betreiben von virtuellen Maschinen. Workstation ist als „Produktivitätstool“ gedacht, während VMware Server und vSphere für die Serverkonsolidierung gedacht sind. Das bedeutet, dass mehrere physische Server virtualisiert werden und somit auf einem physischen VMware Server/ESX Server laufen.
VMware Server läuft in einer sogenannten „gehosteten“ Umgebung, was bedeutet, dass VMware Server innerhalb von Windows oder Linux ist installiert. vSphere hingegen hat seine eigenen Kernel (der VMkernel) und damit ein eigenes Betriebssystem. Dies gibt vSphere die volle Kontrolle über die Hardware und bietet Vorteile in Bezug auf Tuning und Leistung.
Das vSphere-Produkt enthält den ESX- oder den ESXi-Hypervisor. Bei ESX erfolgt die Verwaltung über eine kleine eingebaute Linux-Installation, bei ESXi über den direkten Kontakt zum VMkernel. Die weitere Funktionalität ist bei beiden Versionen identisch.
Sowohl VMware Server als auch ESXi können mit einer kostenlosen Lizenz verwendet werden. Beide Versionen können von der VMware-Website heruntergeladen werden.
vCenter und vMotion
vCenter ermöglicht die Verwaltung der virtuellen Infrastruktur. Mit vCenter können mehrere ESX-Server nicht nur verwaltet, sondern auch zusammenarbeiten. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist vMotion: Dies ist eine Technik, um eine virtuelle Maschine von einem physischen Server auf einen anderen physischen Server zu verschieben, ohne diese virtuelle Maschine herunterfahren zu müssen.
Alte und umbenannte Produkte
VMware hat während ihres Bestehens die Namen mehrerer Produkte geändert. also gab es GSX-Server, Welche ESX-Server wurde, und Virtuelles Zentrum Welche vCenter wurde. Der Begriff war auch Virtuelle Infrastruktur wird ersetzt durch vSphere.
Aktionäre
Ab Januar 2004 EMV vollständig im Besitz von VMware. Am 13. August 2007 ging VMware zu einem Angebotspreis von 29 US-Dollar pro Aktie an die Börse. Der Preis stieg sofort auf 51 US-Dollar, was VMware zu dieser Zeit zum fünftgrößten Softwareunternehmen der Welt machte.[1] EMC besitzt immer noch fast 70 % der Aktien von VMware. Im Oktober 2015, Dell ein Übernahmeangebot für EMC abgegeben. Dell plant nicht, ein Angebot für börsennotierte VMware-Aktien zu unterbreiten.[2]
Konkurrenten
Obwohl VMware als erster Anbieter von Virtualisierungslösungen für die Intel-Plattform auf den Markt kam, gibt es mittlerweile andere Player auf dem Markt:
- Microsoft mit den Produkten Virtueller PC, virtueller Server und Hyper-V
- Citrix mit XenServer
- roter Hut mit RHEV (basierend auf dem KVM-Hypervisor)
- Orakel (früher Sonne) mit VirtualBox
- Parallelen mit Parallels Desktop und Parallels Server
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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