WikiDer > Zwischenfrucht
EIN Zwischenfrucht kann a Gründüngung werden nach einer Hauptkultur mit der Absicht der Auslaugung angebaut Düngemittel, meist Nitrat, entgegenzuwirken.
Beim Spritzen wird auch eine Zwischenfrucht verwendet Pflanzenschutzmittel und zieht schädliche Organismen an.
Mais
Ab 2006 ist es Pflicht, Sand- und Lössboden unmittelbar nach der Ernte von Silagemais eine Zwischenfrucht in Te Sau.
Für die Aussaat nach der Maisernte geeignete Zwischenfrüchte sind:
- Winterroggen
- Futterrettich
- Kohlblatt
- Gras, meist Westerwolds Weidelgras
- Eine Mischung aus Gras und Winterroggen
Diese Pflanzen können auch bei später Aussaat eine ausreichende Bodenbedeckung bieten.
Auch statt nach der Ernte Italienisches Weidelgras oder mehrjähriges Weidelgras zwischen den Silomais gesät.
Pflanzenschutzmittel versprühen
EIN Zwischenfrucht kann auch eine natürliche Barriere von zusammenhängenden sein Bäume wie eine Windschutzscheibe, Sträucher oder andere Pflanzen, die wegblasen Pflanzenschutzmittel und darüber Blatt gespritzte Düngemittel. Die Zwischenfrucht muss beim Spritzen mindestens so hoch sein wie die höchste Düse.
Schädliche Organismen
Eine Zwischenfrucht kann Schadorganismen wie Insekten und Nematoden locken und sorgen so dafür, dass die Hauptkultur nicht oder weniger stark beeinträchtigt wird. Zwischenfrüchte wie Futterrettich werden unter anderem zur Bekämpfung der Rübenzystennematodemato und Kartoffelmüdigkeit.