WikiDer > Aufhängeleine
Das hängende Linie (Wasserstandsgefälle) oder Längenprofil was in a vorkommt Fluss ist der verlauf der Wasserstand längs. Für einen gegebenen Fluss können die möglichen Steigungslinien bestimmt werden. Dies geschieht durch die Lösung der Bresse-Gleichung unter Berücksichtigung von Randbedingungen wie dem Zufluss in eine Lagerstätte. Je nach Steigung des Flusses (stark oder schwach) gibt es immer vier mögliche Hängelinien.
Die Aufhängungslinien werden theoretisch mit der Bélanger-Gleichung bestimmt. Die Bélanger-Gleichung drückt die Impulserhaltung aus und damit kann man bestimmen, wo ein hydraulischer Sprung auftritt oder nicht. Ein hydraulischer Sprung ist der Übergang von überkritischer Strömung (Fr>1) zu unterkritischer Strömung (Fr<1), wobei ein plötzlicher Sprung in der Höhe der Wasseroberfläche auftritt.
Schwache Steigung
Die meisten schiffbaren Flüsse und Kanäle haben ein schwaches Gefälle, der Schiffstransport über ein zu starkes Gefälle wäre zu hoch Leistung Fragen. An diesen Flüssen können vier verschiedene Fangleinen vorkommen, deren meisten Eigenschaften aus der folgenden Abbildung ersichtlich sind:
- A1
- A2
- A3
- au
Die Falllinie A3 ist die einzige Falllinie, die "nach oben bestimmt" ist, zum Beispiel weil das Wasser unter a . liegt rutschen weiterlaufen müssen. Die Ausgangshöhe des anderen wird beispielsweise flussabwärts von einem Stausee (See, anderer Fluss) bestimmt. Die Art der Fangleine richtet sich dann nach der Höhe des Wassers im nachgelagerten Reservoir.
Wenn die Fangleinen A2 und A3 die „kritische Höhe“ HK erreichen, steht die Fangleine theoretisch senkrecht zur kritischen Höhe. Dies gilt nur theoretisch. In der Praxis bedeutet dies, dass die Fangleine dort endet und eine andere beginnt.