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EIN Verletzung (ebenfalls: Trauma [Plural: Traumata] oder Verletzung) ist in der Operation eine Unterbrechung der Kontinuität von a Gewebe, zum Beispiel die Haut oder ein Knochen, meist durch Einwirkung äußerer Einflüsse (zB Sturz oder Feuer).
EIN Wunde oder vulnus ist insbesondere eine Unterbrechung der Kontinuität der Haut. Da die Haut eine erste Barriere des Immunsystem, das Brechen kann zu führen Wundinfektion.
Der Grad und die Schwere einer Verletzung werden unter anderem durch die Kraft bestimmt, mit der der Körper mit einem äußeren Gegenstand in Kontakt kommt, die Form des äußeren Gegenstandes und den Zustand des Verletzten (ein älterer Mensch hat brüchigere Knochen und kann daher bei einem normalen Sturz leichter eine Hüfte brechen).
Zur Behandlung von Patienten auf einer Traumastation, in Die Niederlande 1995 ist es ATLSProtokoll eingetragen.
Verletzungsarten
Dabei werden verschiedene Verletzungsarten nach ihrer Ursache unterschieden:
- Scharfe Verletzung
- Verursacht durch das Eindringen eines Gegenstandes in den Körper, zum Beispiel ein Glasscherben oder ein Messer während eines Kampfes.
- Stumpfe Verletzung
- Normalerweise verursacht durch einen Sturz, Zusammenstoß, Schlag oder ähnliches, wobei die Haut intakt bleibt, aber ein Bluterguss oder eine Blutung unter der Haut auftritt.
- Abrieb / Abrieb
- EIN Abrieb ist eine Verletzung, bei der zumindest die Epidermis ganz oder teilweise durch Reibung mit beispielsweise der Fahrbahn bei einem Sturz abgerieben wird.
- Verstauchung
- EIN Verstauchung ist eine Verletzung, bei der sich ein Gelenk weiter verdreht, als es kann, was zu einer Zerrung/Ruptur der Bänder oder einer Zerrung, wenn ein Muskel/eine Sehne zu weit gedehnt wird, was zu einem Muskel-/Sehnenriss führt. Der Unterschied zwischen einem Knochenbruch, einem Bänderriss oder einer Muskelzerrung ist manchmal schwer zu bestimmen.
- Fraktur
- Bei einem Bruch oder Knochenbruch ist ein Knochen zerrissen oder gebrochen.
- Bruch
- Riss einer Sehne, eines Bandes oder eines Muskels.
- Brennen
- Hautschädigung durch hohe Temperatur oder ätzende Stoffe.
Wundinfektion
Bei offenen Wunden besteht das Risiko einer bakteriellen Infektion, in der Regel durch Staphylokokken oder Streptokokken. Bisswunden sind in der Regel durch viele verschiedene Bakterien kontaminiert. Menschenbisse sind gefährlicher als Katzenbisse und sie sind gefährlicher als Hundebisse.
Tetanus
Infektion mit den Bakterien Clostridium tetanic können Tetanus (Wundklemme oder Kieferklemme) bei Personen, die nicht oder nicht ausreichend dagegen sind geimpft. Dies ist eine äußerst seltene, aber sehr ernste Komplikation. Um dem entgegenzuwirken, a Tetanus-Impfung gegeben werden, ggf. bei stark kontaminierten Wunden zusammen mit Antitetanus Immunoglobulin, ein Präparat aus Blut. Die Anwendung dieser Präparate (Tetanusprophylaxe) ist in Protokollen festgelegt. Tetanus ist aufgrund der konsequenten Umsetzung dieser Prophylaxeprotokolle in den Niederlanden eine sehr seltene Krankheit (ca. 5 Fälle pro Jahr). Das Risiko einer Ansteckung mit Tetanus ist bei einer Verunreinigung mit Straßenschmutz höher, insbesondere Pferdemist und rostige Nägel sind berüchtigt.
Andere Infektionen
Kommt der Körper, insbesondere offene Wunden oder Schleimhäute, mit dem Blut einer anderen Person in Kontakt, besteht die Gefahr einer Ansteckung mit einigen Viren (Hepatitis B, Hepatitis C und HIV), wenn sie eines dieser Viren im Blut haben. Diese werden als Hochrisikoinfektionen durch Verletzungen bezeichnet. Dies geschieht nicht, wenn Blut mit intakter Haut in Kontakt kommt.
Eine riskante Infektion kann bei Verletzungen auftreten, bei denen Blut von mehr als einer Person fließt und eine Person mit infiziertem Blut der anderen in Kontakt kommt. Andere Möglichkeiten, auf denen eine solche Infektion auftreten kann, sind:
- Stechen mit gebrauchten Nadeln;
- bis zur Blutung gebissen werden;
- das Blut des Trägers in einer offenen Wunde der verletzten Person;
- Beatmung eines Opfers durch einen Träger oder umgekehrt, ohne ein Mundstück zu verwenden.
Prinzipien des Wundmanagements
Größere Wunden werden in der Regel von einem Chirurgen behandelt. Das Ziel ist:
- Stillstand des Blutverlustes;
- Verringerung des Infektionsrisikos durch Reinigung der Wunde, Entfernung von Fremdkörpern und abgestorbenem Gewebe, das nicht mehr durchblutet ist (Debridement);
- Wiederherstellung normaler anatomischer Proportionen durch Zusammenfügen von durch Gewalt getrennten Teilen;
- eventuell Fixierung des erzielten Ergebnisses.
Oft kann dieses Ergebnis bereits mit a . erreicht werden Pflaster oder andere Verband; sind jedoch Sehnen und/oder Nerven durchtrennt, wird in der Regel versucht, diese wieder zu verbinden befestigen.
Bei stark kontaminierten Wunden ist die Ansteckungsgefahr oft so groß, dass man nicht sofort nähen möchte.