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Vewin
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Vewin steht für Verband der Wasserunternehmen in den Niederlanden. Vewin vertritt die Interessen seiner Mitglieder, der zehn niederländischen Wasserunternehmen, in Den Haag und Brüssel. Dies betrifft vor allem Gesetze und Verordnungen, aber auch Vorschläge und Ideen zur Wasserversorgung.

Geschichte

Der Verein war 18. November1952 gegründet als Verband der Wasserwerke. Zu dieser Zeit gab es in den Niederlanden 198 Wasserunternehmen, von denen 177 Mitglieder von Vewin waren. Die Unternehmen, die nicht Mitglied wurden, waren ausnahmslos sehr kleine Wasserunternehmen. Vewin wurde fast 100 Jahre später in Jaar gegründet 1853, Niederländisch zuerst Wasserversorgungsunternehmen im Amsterdam hatte begonnen. Dabei handelte es sich um Süßwasser aus den Dünen.

Mitglieder

Im Laufe der Zeit haben sich viele Wasserunternehmen zusammengeschlossen. 1990 gab es 52 Trinkwasserversorger, 2012 waren es 10, die die gesamten Niederlande mit Leitungswasser versorgen. Alle zehn Wasserversorger produzieren und verteilen Trinkwasser. Wassernetz ist auch in der Abwasseraufbereitung und der Bewirtschaftung von Grund- und Oberflächenwasser tätig.

Die zehn Trinkwasserunternehmen sind:

Neben diesen zehn Unternehmen ist die Wassertransportunternehmen Rhein-Kennemerland (WRK) und der Waterwinningsbedrijf Brabantse Biesbosch (WBB) sind aktiv. Der Geschäftsbetrieb von WRK ist Teil von Waternet und PWN, Geschäftstätigkeit der WBB bei Beweist. Die beiden Unternehmen verteilen kein Trinkwasser, sondern liefern teilgereinigtes Wasser an Trinkwasserunternehmen und die Industrie.

Die Wasserwerke sind Firmen mit beschränkter Haftung, mit Gemeinden und Provinzen als Aktionäre. Wassernetz ist eine Ausnahme; es ist ein Stiftung, gegründet von der Stadt Amsterdam und dem Wasserverband Amstel Gooi en Vecht. Zur Stiftung gehört auch die städtische Abwassersystem untergebracht und die Umsetzungsaufgaben der Wasserbehörde.

In der folgenden Abbildung die wichtigsten allgemeinen Informationen zu den zehn Trinkwasserunternehmen in den Niederlanden im Jahr 2010.

NameOberfläche
(km2)
Einwohner
(x1000)
Anschlüsse
(x1000)
Produktion
(in Millionen m²3)
Einnahmen
(in Mio. €)
Angestellte
(im fte)
Groningen2.4035922774448217
Drenthe2.4864372003234158
Vitens18.0425.5532.3923454171.375
PWN3.6281.66676688157531
Wassernetz2879224918695519
Dunea6011.22760576121521
Oasen1.1157533344174241
Beweist4.7362.0401.007176201516
Brabant5.0262.4251.093178191729
Limburg2.2091.12053571103421

Wasser in den Niederlanden

Die gemeinsame Wasserproduktion im Jahr 2010 betrug 1.136 Mio. m 20103 pro Jahr, das zu 70 % aus Grundwasser und zu 30 % aus Oberflächenwasser gewonnen wurde. Das Wasser wurde zu 70 % an Haushalte und zu 30 % an Unternehmen geliefert.

In der folgenden Abbildung sind die wichtigsten Wasserdaten in den Niederlanden seit 1990 aufgeführt.

Beschreibung1990200020052010
Anzahl Wasserunternehmen52241610
Anzahl Mitarbeiter (in fte)8.4226.8034.9915.228
Anzahl Verbindungen5.674.0007.042.0007.349.0007.701.000
Trinkwasserproduktion (1000 m3)1.227.0001.183.0001.137.0001.136.000
Umsatz (Mio. €)7431.4181.4461.442
Investitionen (Mio. €)263419459458
Wassersteuer (Mio. €)-350375404

Das Steuern auf Wasser betreffend Grundwassersteuer, Landesgrundwasserabgabe[1], Verwaltungs- und Konzessionsgebühren entweder Prekario-Steuer, die Steuer auf Leitungswasser (BoL) und MwSt. (6%). Die ersten drei sind kostenerhöhende Steuern, die über den Trinkwassertarif abgedeckt werden, die letzten beiden Verbrauchsteuern, die das Wasserunternehmen im Auftrag des Verbrauchers an den Verbraucher abführt. Steuerbehörden. Diese fallen zusätzlich zum Trinkwassertarif des Wasserwerks an und sind nicht Bestandteil der Trinkwasserumsatz. Die Grundwassersteuer wurde mit Wirkung zum 01.01.2012 abgeschafft. Ursprünglich war geplant, auch die im Jahr 2000 eingeführte BoL zum Januar 2013 abzuschaffen. Diese Pläne wurden inzwischen geändert. Der Satz des BoL hat sich zum 1. Januar 2014 verdoppelt. Insgesamt machten die Steuern im Jahr 2010 in den Niederlanden etwa 24 % des Trinkwasserpreises aus. Die Trinkwasserunternehmen zahlen nicht do Körperschaftsteuer über ihr Kerngeschäft.

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