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EIN Leser ist jemand, der anderen Texte vorliest. Dies kann daran liegen, dass die andere Person selbst nicht lesen kann, aufgrund ihres jungen Alters, weil man nicht die Möglichkeit hatte, es zu lernen, oder weil eine körperliche Behinderung. Es kann auch sein, dass man lesen kann, aber aufgrund von Tätigkeiten wie Arbeit oder Autofahren zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht kann, und darüber hinaus kann es sein, dass jemand einfach gerne vorgelesen wird. Unter anderem für Kinder oft vorgelesen: Bis etwa sechs Jahre können sie gar nicht lesen, dann erst langsam, aber viele Kinder lassen sich auch gerne vorlesen, auch wenn sie selbst schon lesen können.
Jemand kann einer oder wenigen Personen, einem Raum voller Menschen oder einer Tonaufnahme vorlesen.
Kann auch Computer Software einen Text automatisch lesen (synthetische Sprache).
Vorlesen als Beruf oder ehrenamtliche Tätigkeit
Manchmal Fachmann vorlesen. In Zigarrenfabriken auf Kuba zum Beispiel ist es immer noch üblich für a Leser das Zeitung liest zu Arbeitskräfte.
Für die sog Bibliotheken für Blinde Lesen ist teils ein bezahlter Job und teils Freiwilligenarbeit.Freiwillige lesen hauptsächlich Bücher und Zeitschriften für Leute mit a Lesebehinderung, bezahlte Mitarbeiter tun das auch, fungieren aber gleichzeitig auch als Aufnahmeingenieur. Werde auch Lehrbücher und Noten hauptsächlich von Fachleuten gelesen. In diesem Fall wird es nicht einem anwesenden Publikum vorgelesen, sondern in einem Aufnahmestudio aufgezeichnet und später über sogenannte Gänseblümchen-CD-ROMs oder über Internet. In einigen Ländern mit Kompaktkassette hat funktioniert.
Kirchen
In den evangelischen Kirchen war der Leser manchmal tatsächlich auch ein Kantor. Er war im Lesebank und verkündete, welcher Psalm oder eine Hymne verwendet werden würde, mit Texten wie: Beginnen wir diese Versammlung mit dem Singen des Psalms (…). Eine solche Funktion wurde in den meisten protestantischen Kirchen nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschafft. Der Leser war und soll auch jemand sein, der Brief oder andere während des Gottesdienstes gelesene Schriften. In den katholischen Kirchen spricht man meist von a Dozent wenn man den Leser meint, und der Kantor, wenn man den Kantor meint. Charakteristisch ist, dass der Leser kein Prediger oder Priester ist, sondern beispielsweise ein ältere bzw. ein betroffener Laie.
Fiktion
Lesen spielt eine wichtige Rolle im Buch Der Vorleser und der darauf basierende Film Der Leser.
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