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Vorstverwering
Frostverwitterung, Col des Garcinets, Alpen (Frankreich).

Frostverwitterung ist ein Prozess von physikalische Verwitterung wobei das periodische Gefrieren und Wiederschmelzen von Wasser in Spalten und Hohlräumen eines Gesteins bewirkt, dass das Gestein zerkleinert, gebrochen oder zerschmettert wird. Dieser Zusammenbruch ist darauf zurückzuführen, dass sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt. Die Expansion ist stark genug, um zu steen aufteilen.

Sobald das Gestein gebrochen ist, kann immer mehr Wasser eindringen, wodurch der Prozess immer tiefer fortschreitet.

Felsen mit a Folierung oder eine andere Schichtstruktur, wie in as Sandstein, Schiefer oder Schiefer auftreten, reagieren sehr empfindlich darauf. Die Schichten brechen auf und fallen als Flocken, Lamellen oder große Blöcke ab.

In grober Körnung Magmatische Gesteine wer zuerst verteidigt durch chemische Verwitterung Es entstehen kleine Risse und Durchgänge, in die Wasser eindringen kann. Das Wasser gelangt dann zwischen die einzelnen Mineralkörner und bricht das Gestein auf. Dadurch entsteht ein grober Sand, bei dem jedes Korn aus einem besteht Mineral existiert.

Frostverwitterung tritt vor allem in Gebieten mit a Klima mit stark schwankender Temperatur, zum Beispiel auf Hochebenen und in Bergketten in kalten und gemäßigten Klimazonen, am Eingang von ingang Höhlen oder lapiaz.

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