WikiDer > Walgau
walgau | ||||
| Ort | ||||
| Land | Österreich | |||
| Fluss | krank | |||
| Ort | Vorarlberg | |||
| Koordinaten | 47° 11′ N, 9° 43′ O | |||
| Grundinformationen | ||||
| Nett | V-Tal | |||
| Berge | Bregenzerwälder Berge, Lechbroner Gebirge, Rätikon | |||
| Länge | 20 km | |||
| Grenzt an | Rheintal | |||
| Fotos | ||||
Blick ins Walgaugebiet | ||||
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Das walgau ist 20 Kilometer lang Senke vom Fluss geformt krank im südlichen Teil der österreichisch Zustand Vorarlberg. Das dicht besiedelte Gebiet zusammen mit der Stadt Bludenz ein Ballungsraum im sonst eher dünn besiedelten Süden Vorarlbergs. Im Westen grenzt der Walgau an die Stadt Feldkirch im noch dichter besiedelten Vorarlberger Rheintal.
Erdkunde
Das Tal ist ein Seitental des Rheintals. Sie beginnt flussabwärts bei Bludenz und endet in der Felsenau vor Feldkirch. Es wird im Süden von der Rätikon und nördlich am Walserkamm. Mit 48.095 Einwohnern ist es nach dem Rheintal das bevölkerungsreichste Tal Vorarlbergs. Das krank fließt durch das weite Tal der Tieflandwälder.
Die Wasserkraft des Flusses wird im Werk Walgau bei Nenzing genutzt. In den Gemeinden gibt es auch zwei Wasserkraftwerke an der Lutz Lüdesch und Bludesch.
Geschichte
Der Walgau war aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen und der relativ hohen Sicherheit durch die Abgrenzung des Gebietes bereits in der Jungsteinzeit besiedelt. Von 1805 bis 1814 gehörte der Walgau zum Königreich Bayern, und von 1814 bis zum Kaiserreich Österreich. Mit der Neuordnung der Vorarlberger Gerichtsverfahren 1806 wurde der Oberwalgau dem neu errichteten Landgericht Sonnenberg mit Sitz in Bludenz unterstellt. Der Walgau war von 1945 bis 1955 Teil der Franzosen Berufsfeld in Österreich.