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Walter Dahn
Walter Dahn
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persönliche Daten
GeborenSankt Tonis, 8. Oktober1954
StaatsangehörigkeitFlagge von Deutschland Deutschland
Beruf(e)Maler
Leitdaten
aktive Jahreca. 1978 - heutige Tag
Stil(e)Neue Wilde
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Walter Dahn (Sankt Tonis, 8. Oktober1954) ist ein Deutscher Maler, Fotograf und Musiker. Er gehörte in den frühen Jahren 1980 zu den wichtigsten Vertretern derjunge Wilde' von Deutschland.

Lebenszyklus

Von 1971 bis 1979 studierte Dahn an der Kunstakademie Düsseldorf. Er studierte mit Joseph Beuys und stellte seine ersten Werke aus Zeichnungen und Installationen in seinem legendären zimmer 19 an der kunstakademie in Düsseldorf. Von 1979 bis 1982 war er Teil der KünstlerkollektivMülheimer Freiheit, davon auch Hans Peter Adamskiz, Peter Bömmels, Jiri Georg Dokoupil, Gerard Kever und Gerhard Naschberger waren Mitglieder. Die jungen Künstler teilten sich ein Atelierhaus in einem Hinterhof an der Straße 'Mülheimer Freiheit' (Nr. 110)[1] im Köln. Berühmtheit erlangte er erstmals mit der Ausstellung Wenn das Perlhuhn leise wein in der Torhaus-Galerie.

1980 waren die Arbeiten des Künstlerkollektivs in der internationalen Galerie von Paul Mänz unter dem Titel Mülheimer Freiheit & interessante Bilder aus Deutschland. 1981 wurde seine Arbeit während der Ausstellung gezeigt Rundschau Deutschland. Ab 1981 veröffentlichte er seine eigene Musik innerhalb der Projekte die Party, Diese Hornissen, #9 Traum und Slinky Gym School.

In diesem Jahr wurde die Arbeit von Dahn und seinen Kollegen auch in der Groninger Museum unten Frans Haks unter dem Titel Junge Wilde. In den Niederlanden wurden sie zunächst von galerie . vertreten Helen van der Meija und später von der Galerie der galerie Ricky Schwarz im Amsterdam. 1984 stellten Dahn und Dokoupil ihre Arbeiten gemeinsam im Groninger Museum unter dem Titel Dahn & Dokoupil, Dusch & Afrikabilder.

1982 wurden Dahns Arbeiten im documenta 7 Zoll Kassel. 1983-1984 hatte er zusammen mit Dokoupil einen Lehrauftrag an der Düsseldorfer Kunstakademie. Bis 1984 arbeitete er mit Dokoupil an Gemeinschaftsgemälden, Gemeinschaftsbilder. 1984 nahm er an der Ausstellung teil Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf. 1994 machte er eine Reise durch den Süden der Vereinigte Staaten. Seit 1996 lehrt er an der Kunstakademie von Braunschweig. 2003/2004 wurde seine Arbeit in der Ausstellung gezeigt Obsessive Malerei – Ein Rückblick auf die Neuen Wilden im Karlsruhe. Walter Dahn lebt und arbeitet in Köln.

Arbeiten in Museen (Auswahl)

Diskographie (Auswahl)

  • 2004 Honig und Dreck Walter Dahn & Hornissen, CD bei Farbe 1

Literatur

  • Walther Dahn, Über heute; Fotografie, Malerei, Skulptur 1994 - 2009, König, Köln, 2009 ISBN 978-3-86560-621-1
  • Walter Dahn im Gespräch mit Wilfried Dickhoff, Bettina Pauly und Johannes Stüttgen, Kiepenheuer und Witsch, Köln, 1993 ISBN 3-462-02255-5

Externe Links