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Walter Goddijn
Johannes Jacobus Oscar Goddijn OFM
Goddijn (Mitte) während des Pastoralrats (1968)
Priester des katholische Kirche
Wappen eines Priesters
Geboren12. Februar1921
PlatzFühren
Verstorben4. Januar2007
PlatzHaghorst
Ordinationen
Priester1947
Kirchenkarriere
Frühere FunktionenDirektor von KASKIA
Direktor des PINK
Professor für Kirchen- und Religionssoziologie
Portal  Portalsymbol  Christentum

Johannes Jacobus Oscar Goddijn OFM (Führen, 12. Februar1921Haghorst, 4. Januar2007) war ein NiederländischReligionssoziologe und Publizist. Goddijn trat ein 1941 in bei der Franziskaner und sechs Jahre (1947) später wurde Priestergewidmet. Seitdem war er als Mönch bekannt als Walter Goddijn. Er hat einmal die Spitzname "Papst der Niederlande" gemessen[1].

KASKIA

Nach seiner Priesterweihe trat er ein 1948 im Löwenpolitisch und Sozialwissenschaften studieren und in MünsterKommunikationstheorie. Goddijn promovierte in 1957 im Nimwegen über eine Dissertation über die soziologischen Beziehungen zwischen Katholiken und Protestanten in den Niederlanden. Er war jetzt Gründer und Direktor der Katholisches sozialkirchliches Institut (KASKI) in Leeuwarden (1953-1959). 1959 wurde er Direktor des KASKI in Rotterdam.

Pastoralinstitut der Niederländischen Kirchenprovinz (PINK)

1962 Goddijn von der of Niederländische Bischofskonferenz die Aufgabe, ein wissenschaftliches Büro zu gründen, das die Bischöfe und Provinziale von Orden und Gemeinden während der Zweites Vatikanisches Konzil die im selben Jahr begann. Diese Agentur ging hinterher 1965 unter dem Decknamen 'Pastoralinstitut der Niederländischen Kirchenprovinz' (PINK) fungieren auch als Sekretariat der Pastoralrat der Niederländischen Kirchenprovinz. In diesem Provinzrat von Noordwijkerhout haben die Holländer Bischöfe geführt von Bernhard Kardinal Alfrink die Ergebnisse der Zweites Vatikanisches Konzil (1962-1965) für die Niederländer katholisch Kirche, was zu oft radikalen Änderungsvorschlägen führte, einschließlich der Forderung nach Abschaffung der Zölibat, zur Frauenordination, zur Anerkennung von to Scheidung und zur Zulassung von Verhütungsmitteln.

1972 wurde das PINK aufgelöst und Goddijn verlor seine Stelle als Institutsleiter. Seine häufigen Auftritte in den Medien kamen dem Vorwurf, ziemlich eitel zu sein. Es ging um Goddijn gute mot: "Wo zwei oder drei Kameras versammelt sind, da ist Goddijn mittendrin"[2]

Katholische Fachhochschule Tilburg

Von 1972 bis 1985 war Goddijn Professor für Kirchen- und Religionssoziologie an der damaligen Katholisches Gymnasium im Tilburg.

1981 hat er die Broschüre „Zeugen des Geistes, der in uns lebt“ mitunterzeichnet.[3], die die Grundlage der Verein Marienburg Stand.

Bücher

Goddijn hat viele Bücher auf seinen Namen. 1960 veröffentlichte er zusammen mit seinem Bruder hij H.P.M. GöttinReligionssoziologie.

'Roter Oktober'

Im Roter Oktober (1983), Hundert Tage Alfrink er beschrieb anhand seiner Tagebucheinträge die entscheidende Phase im Pastoralrat, in der sich die Mehrheit der Teilnehmer für die Abschaffung der Pflicht priesterlicher Zölibat ausgesprochen. Einer der Teilnehmer, die sich diesem Urteil widersetzten, war der spätere Erzbischof von Utrecht, dann KaplanAnzeige Simonis.

„Nicht den Mut verlieren“

Im Buch Nicht den Mut verlieren. Chronik eines Priester-Soziologen 1921-1972 Goddijn beschrieb die Entwicklungen in der niederländischen römisch-katholischen Kirche mit Kriegsbegriffen. Er verglich die Ernennung der Bischöfe Ad Simonis (Ende 1970) durch Rom und Jo Gijsen (1972) mit dem Überfall in Die Niederlande von den Deutschen (Wehrmacht) im 1940. Kritiker werfen Goddijn vor, dass er sich in dem Buch sehr stark als Norm des "Guten" nimmt. Goddijn schrieb jahrelang über kirchliche Entwicklungen in NRC Handelsblad. Er vertrat a Modernist c.q. Liberale Linie und entwickelte sich im Laufe der Jahre immer mehr zu einem Revolutionär innerhalb der Kirchen, der sich weiterhin für weitreichende Veränderungen einsetzte.

Walter Goddijn starb im Alter von 85 Jahren in seiner Heimatstadt Haghorst[4]. Er war seit einiger Zeit krank.

Arbeiten (Auswahl)

  • Die kontrollierte Kirche - Verzögerte Revolution in R.K. Die Niederlande (1973)
  • Anti-Papismus und die Medien im: Religion: R. K. (1980)
  • Reform ohne Schisma, - zum 80. Geburtstag von Kardinal Alfrink (1980)
  • Kirche und Herde. Zwischenbilanz einer Glaubensgemeinschaft (1989)
  • Das Geheimnis von JPII' (1990)
  • Demokratie und Christentum, 40 Jahre Religionssoziologie (1991)
  • Nicht den Mut verlieren. Chronik eines Priestersoziologen (1993)
  • W. Goddijn u.a., Zur Freiheit berufen. Katholiken in den Niederlanden 1945-2000 (1999).
  • Kardinalfragen in den katholischen Niederlanden 1970-1987, ISBN 9789055736270

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