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Warmtedood

Das Wärmetod ist ein mögliches 'Ende' der Universum was durch die Zunahme der Entropie (das Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik).

Da die Entropie nur zunehmen kann und die maximale Entropie endlich ist, wird sich das Universum bei dieser maximalen Entropie nicht mehr ändern und als solches "tot" sein. Der Grund, warum dies "Hitzetod" genannt wird, liegt vielleicht daran, dass Wärme ist die Form, in der Energie die höchste Entropie erreichen kann, so dass alle Energie in Wärme umgewandelt wird. Der erste, der die Idee eines Hitzetodes vorbrachte, war Hermann von Helmholtz im 1854.

Nach den aktuellen Hitzetod-Szenarien sind alle Angelegenheit erster Schwarze Löcher kommen zusammen, denn das ist der höchste Entropiezustand für Schwere ist. Diese schwarzen Löcher verdampfen dann durch Verhöhnung von Strahlung, nach dem der Hitzetod eintritt, wenn die resultierende Strahlung in a thermodynamisch Gleichgewicht kommt.

Nach Ansicht einiger Kosmologen kann der Hitzetod nicht stattfinden, weil die Ausdehnung des Universums erhöht die maximal mögliche Entropiemenge. Wäre dies schneller als die tatsächliche Entropiezunahme, würde sich das Universum tatsächlich immer weiter von einem Hitzetod entfernen: Große Chill oder Großer Riss.

Gegen die Argumentation spricht noch ein weiteres Argument: Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik soll eine Folge der Expansion des Universums sein, denn die Expansion wirkt als Strahlungsabsorber und bestimmt damit die sinngebende Randbedingung der Zeit, die so- namens Zeitpfeil. Ein Argument dagegen ist wieder, dass CP-Symmetrie verletzt werden und CPT-Symmetrie bisher in keinem Experiment, damit T-Symmetrie muss verletzt werden, und Zeit sollte daher auch im subatomaren Maßstab eine Bedeutung haben.