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Wastobbe
Waschzuber mit Waschbrett
Nikolaus als Kind im Waschzuber auf einem Fresko von Gentile da Fabriano

EIN Waschbottich ist ein großes, ovales altmodisches Wanne, von Zink oder Holz, meist rund, in die viel Wasser gefüllt werden kann.

Geschichte

Die Waschwanne wurde früher häufig verwendet, um manuell zu de war mal machen (Handwäsche), bis zum Waschmaschine im Laufe des 20. Jahrhunderts in großem Stil auftauchte. Der Waschbottich verschwand dann sehr schnell. Heutzutage wird Handwäsche oft nur bei empfindlichen Textilien angewendet, wobei dann ein kleinerer Behälter verwendet wird. Der Waschbottich steht aber noch so Symbol auf der Waschanleitung.

Die Waschwanne wurde auch oft zum Baden von Kindern verwendet, oft von klein (im saubersten Wasser) bis groß (wenn das Wasser völlig trüb geworden war). Der Waschbottich wurde zu diesem Zweck von einfachen Leuten benutzt. Viele Familienfotos aus den 50er Jahren zeigen glückliche Kinder in und um die Wanne in einem sonnigen Garten. Reichere Leute hatten a Badewanne.

In Geschichten

Der Waschzuber spielt in vielen Kinderbüchern eine Rolle, wie zum Beispiel in dem von Dick Trom. Zum Beispiel segelt dieses besondere Kind im Waschbottich seiner Mutter durch den Kanal.

Gehören

Für die reinigende Bewegung der Seifenlauge in der Wanne ein Rührstäbchen oder eine der Formen von a Wachsmanipulation/Wachsglocke benutzt. EIN Waschzange diente als Hilfsmittel, um die Wäsche aus der heißen Seifenlauge zu holen.

Siehe auch

  • Waschkessel, der Nachfolger, der in Brand gesteckt werden könnte.
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