WikiDer > Wasserschnüffel
| Wasser schnüffeln IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2009) | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
| Nett | |||||||||||||||
| Enallagma cyathigerum (Charpentier, 1840) Ursprüngliche Kombination Agrion cyathigerum | |||||||||||||||
| Video der Paarung von Wasserschnüfflern | |||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||
| Wasser schnüffeln auf | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
Das Wasser schnüffeln (Enallagma cyathigerum) ist 29 bis 36 mm groß Maid aus der Familie der Jungfern (Coenagrionidae).
Der wissenschaftliche Name der Art wurde 1840 als Agrion cyathigerum herausgegeben von Toussaint von Charpentier.[2]
Der Wasserschnüffler kann von Anfang Mai bis Oktober meist im stehenden Wasser beobachtet werden. Die Art kann massenhaft vorkommen in sauer und nährstoffarm Freunde und weiter Hochmoore.
Aussehen
Der Wasserschnüffel hat eine Eigenschaft Büste Zeichnung. Der helle Schulterstreifen ist mindestens genauso breit, aber meist breiter als der darunter liegende schwarze Schulternahtstreifen. Außerdem gibt es an der Basis der zweiten Seitennaht keinen kurzen Streifen. Nur auf der ersten Seitennaht ist so ein Streifen. Bei anderen blauen Mädchen sind beide Streifen vorhanden. Das Männchen ist blau, mit relativ wenigen schwarzen Abzeichen auf dem Abdomen. Die Zeichnung oben auf Segment 2 ist variabel, aber meist in Form eines Pilzes (oder "Atombombe"). Die Segmente 3, 4 und 5 haben schwarze Flecken nahe der Hinterkante, die etwa ein Viertel der Segmentlänge einnehmen. Segment 6 ist etwa halb schwarz, Segment 7 fast vollständig, während Segment 8 und 9 komplett blau sind. Vereinzelt gibt es Männchen, die eine umfangreichere schwarze Zeichnung aufweisen. Bei den Weibchen haben die Bauchsegmente ein Muster mit breiten schwarzen torpedoförmigen Figuren. Die hellen Teile des Thorax und des Abdomens sind einfarbig gelb, braun, grün oder blau. Am unteren Ende des Segments 8 ragt ein Dorn nach hinten (der vulkanischer Dorn), die bei den Jungfräulichen der Gattung Coenagrion wird vermisst.
Die Körperlänge ausgewachsener Tiere liegt zwischen 29 und 36 mm. Das Larven sind ziemlich klein (20–25 mm.), mit 6–7 mm langen, abgerundeten Bauchanhängseln (schützen), die oft dunkle Streifen (max. drei) in Höhe der Knotenlinie aufweisen. Diese Knotenlinie ist ohne deutliche Krümmung zur Proktbasis hin gebogen und allenfalls leicht S-förmig. Larvenhäute sind oft hellbraun und fast transparent.
Flugzeit
Der Wasserschnüffler hat eine lange Flugzeit, von Anfang Mai bis Oktober, mit den höchsten Zahlen im Juni, Juli und August.
Verhalten und Fortpflanzung
Die Wasserschnüfflerlarven überwintern einmal, manchmal auch zweimal. Sie leben normalerweise auf oder im schlammigen Boden und können in sehr hoher Dichte vorkommen. Die Entstehung erfolgt über einen langen Zeitraum: von Anfang Mai bis Mitte September. Im Juni, Juli und August am frischesten Bilder gesehen. Junge Imagos ziehen weit umher und sind durchaus in der Lage, neue geeignete Orte zu besiedeln; sie sind oft zu finden in Waldränder und Moore. Männchen fliegen in einer geraden Linie tief über dem Wasser („Schnüffeln“) und sitzen regelmäßig auf Pflanzen, die aus dem Wasser ragen.
Lebensraum
Die Wasserschnüffel findet sich hauptsächlich auf sandigen Böden in allen Arten von stehenden Gewässern mit relativ viel offenem Wasser, wie z. B. großen Niedermooren aber auch anderen größeren Gewässern. Die größten Dichten finden sich in nährstoffarmen Sauermooren und Hochmooren. Viele Wasserschnüffler sind hier ein Indikator für eine Versauerung. Im Dünengebiet ist die Art in mäßig nährstoffreichen, klaren Gewässern in Wassereinzugsgebieten (Infiltrationsseen) verbreitet. Seltener in anderen nährstoff- und vegetationsreichen Gewässern, sowie in schwach fließenden Gewässern und Kleingewässern.[3][4]
Vertriebsgebiet
Das Verbreitungsgebiet des Wasserschnüfflers erstreckt sich östlich bis in die Mongolei und ganz Sibirien. In Afrika kommt die Art nur in Marokko vor.In Europa die Art kommt fast überall vor, vom Mittelmeer bis über den Polarkreis, außer in Island. Die Wasserschnüffel ist in den Niederlanden und Belgien verbreitet, im Norden Nordhollands (mit Ausnahme der Dünen), im Nordosten Frieslands und im Norden von Groningen jedoch selten.
Verwandte und ähnliche Arten
Der Wasserschnüffler kann mit anderen blauen Jungfrauen verwechselt werden, insbesondere mit den azurblaue Libelle (Coenagrion puella) und der Kanaldame (Erythromma lindenii).
Das beste Merkmal, um die Riffbarsche (Männchen und Weibchen) von anderen Riffbarschen zu unterscheiden, sind die Thoraxmarkierungen. Auf der Rückseite des Brustkorbs ist die Riffbarsche eher blau als schwarz, bei der azurblauen Riffbarsche ist es umgekehrt. Außerdem ist die erste schwarze Figur auf dem Hinterleib der Wasserschnuppe pilzförmig, bei den anderen Arten hufeisenförmig. Schließlich hat die Riffbarsche an der Seite des Brustkorbs einen kleinen schwarzen Streifen in Blau, während alle anderen blauen Röschen zwei haben. Männliche azurblaue Damselfly-Augen sind so blau wie die Damselfly, aber das Blau ist etwas heller und der Körper ist schlanker.
Wasserschnüffler zeigen manchmal das gleiche Verhalten wie Kanaljungfern: Sie fliegen im geraden Flug knapp über dem Wasser und sitzen auf Pflanzenstängeln knapp über dem Wasserspiegel. Die Kanaldame ist an den komplett blauen Augen (ohne dunkle Kappe), den spitzen schwarzen Figuren am Bauch, der kurzen 'Laterne' an der Bauchspitze und den langen spitzen Fortsätzen des Bauches zu erkennen. Wie Wasserschnüffler haben sie ziemlich breite Schulterstreifen.
Weibliche Riffbarsche sind sehr variabel gefärbt und erinnern daher oft an eine andere Riffbarsche, manchmal sogar an die braune Winterdamsel (Sympecma fusca). Die Bruststückzeichnung ist wiederum das beste Merkmal, um festzustellen, ob es sich um einen Wasserschnüffel handelt oder nicht.
Verwechslungen sind auch im Larvenstadium mit der Azur-Rüsche und mit der variable Libelle (Coenagrion pulchellum). Bei diesen Arten verläuft die Knotenlinie mit einer deutlichen Krümmung zur basalen Seite des Prokts. Unter Vergrößerung kann man bei diesen Arten auch einen kleinen Dorn an der Basis der vorderen Borsten auf der Vorderseite erkennen Schamlippen. Es gibt auch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem damselfly damselfly, aber in diesem ist unter Vergrößerung zu sehen, dass der Abstand zwischen den äußeren Borsten auf der Fangmaske (prementum) und der äußere Rand ist kleiner.
Bedrohungen und Schutz
Die Art ist auf dem Rote Liste der IUCN als nicht gefährdet, Bewertungsjahr 2007.[1] Auf der Niederländische Rote Liste (Libellen) von 2004 und 2015 findet das Wasserschnüffeln nicht statt. Auf der Belgische Rote Liste (1998) gilt er als nicht bedroht.
Bilder
Auf dem Foto gibt es einen charakteristischen Unterschied zu echte Libellen (Anisoptera) gut sichtbar: Jungfrauen halten die Flügel in Ruhe über sich zusammengefaltet, während echte Libellen die Flügel waagerecht halten (vergleiche z Pferdebeißer).
.jpg/120px-Enallagma_cyathigerum-01_(xndr).jpg)
Weibliches Wasserschnüffeln
Externe Links
- Karten mit Sichtungen:
Zitat
|