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Waterstoftank

EIN Wasserstofftank oder Wasserstoffkartusche dient zur Aufbewahrung von Wasserstoff. Die meisten Panzer bestehen aus zusammengesetzt Material durch Wasserstoffversprödung. Einige Tanks werden für Feststoffe verwendet Wasserstoffspeicherung, andere sind zum Nachfüllen auf a einlösbar Wasserstoffstation[1].

Geschichte

Die ersten Wasserstofftanks vom Typ IV für komprimiertes Wasserstoffgas mit einem Arbeitsdruck von 700 Bar 2001 gezeigt wurden, sind die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge mit dem Typ IV Tank auf der Straße Toyota FCHV, Mercedes-Benz F-Cell und der HydroGen4.

Projekte

Im Jahr 2007 im Rahmen der Hychain Projekt werden in Italien Wasserstofftank-Zapfsäulen eingesetzt (Modena), Spanien (soria und Leon), Frankreich (Grenoble) und Deutschland (bottrop). 1120 2-Liter-Tanks mit einem Arbeitsdruck von 700 bar und 900 20-Liter-Tanks mit einem Arbeitsdruck von 300 bar[2].An der Wasserstoffstation Hamburg Fässer können mit komprimiertem Wasserstoff bei 350 oder 200 bar befüllt werden, die Tanks sind mit einem TN1-Anschluss ausgestattet, der mit den gängigen Typen der TK15 und TK16 CNG Zapfsäulen kompatibel ist

Klassifizierung von Druckbehältern

Tippe I

  • Metalltank (Stahl/Aluminium)
  • Geschätzter maximaler Druck, Aluminium 175 bar, Stahl 200 bar.

Typ II

  • Metallbehälter (Aluminium) mit Wicklungen von Glasfaser/aramid oder Kohlefaser um den Metallzylinder[3].
  • Geschätzter maximaler Druck, Aluminium/Glas 263 bar, Stahl/Kohlenstoff oder Aramid 299 bar.

Typ III

  • Tanks, aus Verbundmaterial, Fiberglas/Aramid oder Kohlefaser mit einer Metallauskleidung (Aluminium oder Stahl). Siehe Metall-Matrix-Verbundwerkstoffe.
  • Geschätzter Maximaldruck, Aluminium/Glas 305 bar, Aluminium/Aramid 438 bar.

Typ IV

Siehe auch

Externe Links