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Internetanwendung ist ein Begriff für ein Programm, das auf einem Webserver läuft und Webbrowser kann zugegriffen werden. Eine Webanwendung besteht aus einem oder mehreren Skripten (siehe serverseitiges Skripting), die dieselben Quelldaten auf einem Webserver verwenden. Diese Quelldaten können beispielsweise sein: Datenbank Stand.
Ein Beispiel für eine Webanwendung wird gebildet von Webmail-Anwendungen (wie Outlook.com), die es einem Benutzer ermöglichen, Email empfangen und senden mit a send Webbrowser. Eine solche Anwendung besteht unter anderem aus einer Login-Seite, einer Übersichtsseite mit den Betreffs der eingehenden E-Mail-Nachrichten, einer Seite zum Lesen einer bestimmten Nachricht, einer Seite zum Schreiben einer neuen Nachricht und einem Skript zum Versenden der neuen Botschaft.
Leistungen
- Webanwendungen erfordern kein kompliziertes Installationsverfahren, wenn sie in einer großen Organisation bereitgestellt werden. Es ist nur ein Webbrowser erforderlich.
- Webanwendungen benötigen keinen Speicherplatz auf dem Clientcomputer.
- Für ein Update in der Webanwendung müssen keine Änderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden.
- Webanwendungen lassen sich leicht in andere Websites oder Webdienste integrieren.
- Webanwendungen sind grundsätzlich Plattformunabhängig (Windows, Mac, Linux etc.) durch Ausführen in einem Webbrowser.
Sitzungen
Ein wichtiges Element einer Webanwendung ist die Benutzersitzung (auf Englisch Session erwähnt). Eine Benutzersitzung stellt sicher, dass die verschiedenen Skripte einer Anwendung wissen, welcher Benutzer das Skript aufruft. EIN Webbrowser erhält eine besondere ., wenn das erste Skript einer Anwendung angefordert wird Plätzchen, es Sitzungscookie, die einen eindeutigen Wert enthält. Ein Browser sendet dieses Cookie bei jeder weiteren Anfrage in der Webanwendung, wenn Header. Auf einen Webserver Anhand des eindeutigen Wertes dieses Cookies kann nachverfolgt werden, ob beispielsweise der Absender eingeloggt ist und wenn ja, um welchen Benutzer es sich handelt. Dadurch wird verhindert, dass sich Benutzer auf jeder Seite erneut anmelden müssen. Eine Webanwendung kann auf dem Wert der Sitzungsvariablen Geben Sie den Seiten unterschiedliche Inhalte. Beispielsweise sieht jeder angemeldete Benutzer einer Webmail-Anwendung nur seinen eigenen E-Mail-Nachrichten und nicht die Nachrichten eines anderen Benutzers.
Schwachstellen
Webanwendungen können Schwachstellen enthalten, die Hacker missbraucht werden kann. Die Schwachstellen werden vom Open Web Application Security Project (OWASP) in zehn Kategorien eingeteilt.
- Nicht validierte Eingabe
- Zugriffskontrollfehler
- Authentifizierungs- und Sitzungsverwaltungsfehler
- Cross-Site-Scripting (XSS)
- Pufferüberlauf
- SQL-Injektion
- Falsch Fehlerbehandlung
- Unzureichend geschützte Lagerung
- Denial of Service
- Configuration Manager-Fehler
Siehe auch
- Javascript
- C.S.S
- DHTML
- AJAX
- Softwareentwicklung
- LAMPE
- ASPI
- ASP.NET
- Web 2.0
- Internetdienste
- World Wide Web Konsortium
- Django (Rahmen)
Externer Link
- (und) OWASP