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Wilhelm Schepmann | ||||
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Wilhelm Schepmann, 1938 | ||||
| Geboren | 17. Juni1894 Hattingen, Nordrhein-Westfalen, Deutsches Kaiserreich | |||
| Verstorben | 26. Juli1970 gifhorn, Niedersachsen, West Deutschland | |||
| Religion | Evangelisch[1] | |||
| Landschaft | ||||
| Teil | Volkssturm | |||
| Dienstjahre | 1914 - 1918 1925 - 1945 | |||
| Rang | Stabschef SA | |||
| Einheit | Westfälischen Jäger-Bataillone Nr. 7 | |||
| Auftrag | Stabschef der SA (1943 – 1945) SA-Gruppe Sachsen SA-Obergruppe Westfalen-Niederrhein | |||
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |||
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |||
| Andere Arbeit | Abteilungsleiter aus Dortmund (16. Februar 1933 - 10.11.1934)[2] Stadtrat Lehrer | |||
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Wilhelm Schepmann (Hattingen, 17. Juni1894 - gifhorn, 26. Juli1970) war ein deutscher Nationalsozialist. Er diente in der Erster Weltkrieg bei der deutschen Armee. Im 1922 Er trat der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei bei (NSDAP) von Hitler. Er trat auch der Sturmabteilung (SA) auf. Er wurde im April geboren 1934 befördert zu SA-Gruppenführer (Generalleutnant) und zum Kommandeur der SA-Gruppe Westfalen-Niederrhein ernannt. Im November wurde er als Kommandant nach Sachsen versetzt (bis Kann1943). Ab 1932 war er Mitglied des Preußischen Landtags und der 1933 bis um 1945 er war Mitglied der Reichstag.
Nach dem Tod von Viktor Lutzez wurde Wilhelm Schepmann Stabschef der SA. Von 1944 bis um 1945 er war Direktor der Ausbildungsschule der Volkssturm. Nach dem Krieg lebte er unter falschem Namen und wurde später angeklagt. Er wurde zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt, aber im Berufungsverfahren freigesprochen. Im 1952 wurde Stadtrat für die BHE in den Rat der Stadt Gifhorn gewählt.
Militärkarriere
- Soldat: 1914[1]
- Leutnant der Reserve: 1916[2][1]
- Bataillon-Adjutant:
- Gericht-Offizier:
- SA-Oberführer:[1]1931
- SA-Gruppenführer:[1] Apr. 1934 - 01. Nov. 1932[2]
- SA-Obergruppenführer:[3] 9. November 1936[2]
- Schauspielkunst Stabschef SA: 2. Mai 1943 - 9. November 1943[2]
- Stabschef SA: 9. November 1943
Registrierungsnummer
- NSDAP-nr.: 26 762 (beigetreten 1925)
Dekorationen
- Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse
- Eisernes Kreuz 1939, 1. Klasse
- Wundabzeichen in Schwarz
- Repetierschnalle beim Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse[4]
- Wiederholungsschnalle beim Eisernen Kreuz 1939, 2. Klasse[4]
- Goldmedaille der NSDAP 1933[4]
- Sportabzeichen der SA
- Ehrenkreuz für den Weltkrieg 1934
- Kreuz für Kriegsverdienst, 1. Klasse und 2. Klasse
- Dienstdekor der NSDAP in Gold, Silber und Bronze[4]
- Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938
- Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938 1938
- Gau Ehrenzeichen Sudetenland 1943
- Treudienst-Ehrenzeichen in Silber
